Zuckerfrei in der Schwangerschaft: Die Louwen-Diät

Zum Ende meiner Schwangerschaft ging es mir leider so schlecht, dass ich ungelogen gar nix mehr konnte – nicht mal mehr Blogartikel schreiben. Dabei sind ein paar Themen hintenüber gefallen, die ich noch unbedingt mit euch teilen will. Eins davon: Die Schwangerschaftsdiät, auch bekannt als „Louwen Diät“, die ich bei Kind No. 3 ziemlich diszipliniert durchgezogen habe – mit einem super Ergebnis! Aber was genau verbirgt sich hinter dieser „Diät“ und ist sie überhaupt eine Diät im klassischen Sinne?

Auch wenn man unter dem Begriff „Diät“ allgemein eine kalorienreduzierte Kost zur Gewichtsabnahme versteht, ist das ja eigentlich Quatsch. Diät bezeichnet nämlich erst mal nur eine auf ein bestimmtes Ziel abgestimmte Ernährungsweise. Diabetes-Patienten/-innen müssen wegen ihrer Erkrankung beispielsweise auch eine „Diät“ halten, wollen aber deswegen nicht zwingend auch abnehmen.

Natürlich ist eine Schwangerschaft nicht mit einer Diabetes-Erkrankung vergleichbar. Trotzdem gibt es ein paar interessante Parallelen. Denn auch bei der Schwangerschafts- aka Louwen-Diät versucht man, bzw. eher frau, Lebensmittel zu vermeiden, die den Insulinspiegel schnell und stark ansteigen lassen. Sprich: Frau verzichtet u.a. auf Zucker und einfache Kohlenhydrate wie Weißmehl oder Nudeln.

Warum Zuckerverzicht?

Aber warum sollte frau das in einer Schwangerschaft tun? Macht es nicht gerade in der Schwangerschaft Spaß, mal Fünfe gerade sein zu lassen und ordentlich reinzuhauen? Schließlich isst man ja für zwei. 😉 Naja, ich sag mal so: Spätestens wenn frau schon mal ein Fast-fünf-Kilo-Kind geboren hat, legen sich die Prioritäten anders. Jedenfalls war mein erklärtes Ziel in der zweiten Schwangerschaft, mal auszuprobieren, ob ich mit meiner Ernährung das Gewicht meines Babys beeinflussen könnte.

Mein erstes Baby wog bei seiner Geburt nämlich wahnsinnige 4700 Gramm. Gut verteilt auf langen 56 cm zwar und zum Glück mit einem zierlichen Kopfumfang von 34 cm. Trotzdem war ich nicht so wild darauf, diesen Spaß zu wiederholen. Man wird ja auch nicht jünger, ne? In der zweiten Schwangerschaft reduzierte ich deswegen meinen Zuckerkonsum drastisch. Ich weiß nicht mehr, wann genau ich mit der Zuckerdiät anfing, aber ich schätze, dass ich mindestens sechs bis acht Wochen vor Geburtstermin gar keinen Industriezucker mehr aß. Nicht mal das eine Löffelchen im Tee.

Leichtere Babys dank Diät

Der Verzicht zeigte Erfolg: Meine Tochter kam mit knapp 3700 Gramm zur Welt – wog also mehr als ein ganzes Kilo weniger als ihr großer Bruder bei der Geburt. Zufall? Genetik? Geschlechterunterschied? Keine Ahnung. Trotzdem entschied ich, das Prinzip Zuckerverzicht auch in meiner dritten Schwangerschaft anzuwenden. Und diesmal wollte ich es noch besser machen: Zusätzlich zum Zucker verzichtete ich auch auf alle Lebensmittel, die einfache Kohlenhydrate enthalten.

Das hieß für mich: Vollkornbrot statt Weißmehlbrötchen. Vollkornnudeln statt normaler Spaghetti. Wildreis statt Basmati. Und wenn ich Bock auf was Süßes hatte: Selber backen – und zwar zuckerfrei. Meine Familie war nicht begeistert, hielt aber tapfer mit mir durch. Ehrlich gesagt haben wir jetzt aber immer noch ein paar Packungen Vollkornnudeln im Schrank, die aktuell keiner so richtig gern essen mag…

Effekte der Schwangerschaftsdiät

Der Grund für meine diesmal noch striktere Ernährungsumstellung: Ich hatte ein bisschen recherchiert, was diese Diät sonst noch so kann. Und zwar soll eine zuckerfreie und kohlenhdratarme Diät in der Schwangerschaft folgende Effekte haben:

  • einen pünktlichen Geburtsstart
  • eine schnellere Geburt
  • sanftere Geburtsschmerzen

Was mir dabei wichtig ist zu sagen: Offenbar gibt es bisher keine verlässlichen Studien, die diese Effekte belegen würden.

Louwen-Diät oder Hebammen-Diät?

Der Grund, warum diese Ernährungsform auch „Louwen-Diät“ genannt wird, ist, dass ein Geburtsmediziner mit Namen Frank Louwen sich für sie stark macht. Prof. Dr. Louwen ist Leiter des selbstständigen Funktionsbereichs Geburtshilfe und Pränatalmedizin der Uni Frankfurt sowie Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Er hat nach eigener Aussage mehr als 14.000 Geburten begleitet und bezieht sich bei seiner Empfehlung zu einer zuckerarmen Schwangerschaftsdiät vor allem auf seine Erfahrung.

Als ich meiner Hebamme gegenüber den Begriff „Louwen-Diät“ erwähne, reagiert diese übrigens nicht begeistert. Das ganze sei viel eher eine „Hebammen-Diät“, weil Hebammen schon seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten zu genau dieser Ernährungsform in der Schwangerschaft raten würden. Dass sich jetzt mal wieder ein alter Mann mit den Lorbeeren schmückt, nun ja. Wir sind es ja nicht anders gewohnt. Ich sage am liebsten einfach „Schwangerschaftsdiät“, das klingt für mich am unabhängigsten. 😉

Wie die Schwangerschaftsdiät wirkt

Wie auch immer man die Diät also nennen will – wirken soll sie jedenfalls folgendermaßen: Der Trick für einen guten Geburtsstart ist, dass der weibliche Körper das Hormon Prostaglandin produziert. Dieses Hormon ist mit dafür verantwortlich, dass die Wehen starten. Es verkürzt den Gebärmutterhals und macht den Muttermund weicher. Außerdem spielt es eine Rolle in der Schmerzvermittlung. Vereinfacht könnte man sagen: Je mehr Prostaglandine an die entsprechenden Rezeptoren im Körper andocken können, desto problemloser beginnt eine Geburt und desto schmerzärmer verläuft sie.

Prostaglandine sind unsere natürlichen kleinen Geburtshelferchen. Also sollten wir ihnen den Weg möglichst frei machen! Und das können wir tun, indem wir die Rezeptoren frei halten, an die das Prostaglandin andocken kann. Das Problem ist nämlich: Insulin dockt gerne an genau dieselben Rezeptoren an und hält diese gewissermaßen besetzt.

Insulin und Prostaglandin

Bei Insulin, Diabetiker wissen das am besten, handelt es sich um das Hormon, welches unseren Blutzuckerspiegel reguliert. Essen wir etwas stark zuckerhaltiges, wird besonders viel Insulin ausgeschüttet. Und zack: Alle Rezeptoren sind belegt. Essen wir jedoch weniger stark zuckerhaltig, z.B. indem wir vor allem Vollkornprodukte, Gemüse, Nüsse usw. zu uns nehmen, steigt der Insulinspiegel weniger stark an – und dadurch sind auch weniger Rezeptoren belegt, an die stattdessen das Prostaglandin andocken kann.

Klingt total plausibel, oder? Trotzdem noch einmal zur Erinnerung: Es gibt bislang keine verlässlichen Studien, die diese Annahmen verifizieren würden. Ich habe mich nichtsdestotrotz für die zuckerfreie Ernährung entschieden, weil ja vor allem auch eins stimmt: Schaden kann es nicht.

Nachdem ich in meiner dritten Schwangerschaft in den ersten Monaten schon relativ stark zugenommen hatte, war die Diät für mich zudem eine Form, mein Gewicht im Griff zu behalten. Auch das hat übrigens gut geklappt: In den etwa 10 Wochen, in denen ich konsequent auf Vollkorn und zuckerfrei umgestiegen bin, habe ich nur noch wenige Kilo zugenommen – mutmaßlich am ehesten Baby-, Fruchtwasser- und Plazentagewicht.

Und hat’s am Ende was gebracht?

In meinem einzelnen, subjektiven Fall kann ich sagen: Ja! Wobei ich dazu sagen muss, dass ich offenbar ohnehin erstens nicht zum Übertragen meiner Babys neige und zweitens auch Glück mit schnellen und unkomplizierten Geburten habe. Trotzdem kann ich aus meiner Erfahrung berichten:

  1. Kind: Keine Diät | sehr großes Kind (4700 g, 56 cm) | Geburt an Termin (4 Stunden)
  2.  Kind: Verzicht auf Industriezucker | durchschnittliches Kind (3700 g, 52 cm) | Geburt an Termin (7 Stunden)
  3.  Kind: Strenge Diät mit Verzicht auf Zucker und einfache Kohlenhydrate | leichtestes Kind (3400 g, 52 cm) | Geburt acht Tage vor Termin (4 Stunden)

Was die Geburtsschmerzen angeht, fällt es mir schwer, mir ein Urteil zu bilden. Alle drei Geburten waren extrem unterschiedlich und auf ihre Art und Weise schmerzhaft und anstrengend. Vom persönlichen Empfinden war die dritte tatsächlich die schmerzhafteste. Gleichzeitig war es aber auch die Geburt, die auf meine kräftezehrendste Schwangerschaft folgte. Insofern finde ich es schwierig, hier irgendwelche Schlüsse zu ziehen.

In jedem Fall waren es aber drei schnelle und unkomplizierte Geburten, bei denen ich mit dem Schmerz gut umgehen konnte. Ob die Ernährung dazu etwas beigetragen hat? Vielleicht ja, vielleicht nein. Mir hat es in den letzten beiden Schwangerschaften jedenfalls sehr gut getan, aktiv etwas machen zu können, um mich mutmaßlich gut auf die Geburt vorzubereiten. Und mit einer gesunden Ernährung macht man ja ohnehin erst mal nichts falsch.

Welche Lebensmittel sollte man meiden?

Wie sah mein Speiseplan also aus? Wenn man einmal das Prinzip verstanden hat, ist es zum Glück gar nicht schwer, sich umzugewöhnen. In der Schwangerschaftsdiät verzichtet man einfach auf alle Nahrungsmittel, die den Insulinspiegel schnell und stark ansteigen lassen. Das sind vor allem zucker- und getreidehaltige Lebensmittel wie z.B.:

  • Haushaltszucker (ja, auch brauner Zucker 😉 )
  • alle Süßigkeiten
  • alles, was Zucker enthält (Marmelade, Fertiggerichte…)
  • normale Nudeln
  • weißer Reis
  • alle Weißmehlprodukte (Brötchen, helles Brot, Kuchen, Kekse…)
  • Kartoffeln und Kartoffelprodukte (z.B. Pommes, Gnocchi…)
  • auch „natürliche“ Lebensmittel, die zu viel Fruchtzucker/Stärke enthalten (Fruchtsäfte, Bananen, Kürbis, Mais…)

Welche Nahrungsmittel sind „erlaubt“?

Anstelle dieser Nahrungsmittel sollte frau in der Schwangerschaft lieber zu allem greifen, was den Insulinspiegel sanfter ansteigen lässt. Dazu gehören v.a. Gemüse, gesunde Fette, Eiweiß und komplexe Kohlenhydrate. „Erlaubt“ sind daher z.B. folgende Lebensmittel:

  • Gebäck aus Vollkornmehlen (ungesüßt!)
  • Vollkornnudeln
  • Vollkonreis
  • Vollkornhaferflocken
  • Quinoa
  • Tofu und Soja
  • Nüsse, Mandeln, Saaten
  • Hülsenfrüchte (Linsen, Bohnen, Erbsen usw.)
  • Fleisch
  • Eier
  • Milchprodukte (ungesüßt!)
  • fast jegliches Gemüse und Salat
  • Obst mit anteilig weniger Fruchtzucker (Äpfel, Birnen, Beeren, Kirschen, Pfirsiche, Pflaumen)

Ausnahmen machen das Leben lebenswert

Wie streng man sich an eine solche Einteilung hält, ist sicherlich Glaubenssache – und auch eine Frage der Frustrationstoleranz. Ich habe z.B. nicht auf Kartoffeln verzichtet und mich auch bei den Früchten nicht eingeschränkt. Außerdem habe ich mir täglich einen Schuss Agavendicksaft in mein Müsli gegönnt und auch gelegentlich zuckerfrei gebacken und dann natürliche Süßungsmittel wie Agavendicksaft oder Honig genutzt.

Ausnahmen gab es außerdem: Zuckerhaltige (dafür alkoholfreie) Cocktails an meinem Geburtstag, echten süßer Kuchen am vierten Geburtstag meiner Tochter und hin und wieder mal eine ordentliche Kugel Eis. Süßigkeiten sind halt auch für mich die kleinen Freuden im Leben. 😉

Empfehlungen zur Dauer der Diät

Insgesamt bin ich stolz auf mich, so viele Wochen zuckerfrei und vollkornknabbernd überstanden zu haben. Wirklich ernsthaft habe ich ab der 30. Schwangerschaftswoche Diät gehalten. Großteils zuckerfrei gegessen habe ich schon ab der 20. Woche. Dr. Louwen rät dazu, die Ernährung mindestens während der letzten sechs Wochen der Schwangerschaft, also ab ca. der 34. Schwangerschaftswoche, umzustellen. Schon dann sei ein Effekt spürbar. Wer also nicht ganz so verrückt ist wie ich, muss sich nicht ganz so viele Wochen kasteien.

Eure Erfahrungen: Wer hat’s gemacht oder will es ausprobieren?

Jetzt bin ich sehr gespannt auf eure Erfahrungen: Habt ihr eure Ernährung in der Schwangerschaft umgestellt und habt ihr einen Effekt bemerkt? Was waren oder sind eure Gründe für die Diät? Ich freue mich auf eure Kommentare!

4 Kommentare zu „Zuckerfrei in der Schwangerschaft: Die Louwen-Diät

  1. Anna

    Ich hab mich in den letzten Wochen der Schwangerschaft auch zum großen Teil zuckerfrei ernährt (bei den Nudeln war ich glaube ich nicht ganz so konsequent und auch ein Eis zwischendurch musste sein). Die Geburt war 8 Tage vor Termin und ging 9 Stunden (erstes Kind und er wog 3 kg). Schmerzarm und leicht stelle ich mir allerdings anders vor! Da ich u.a. auch Akupunktur zur Geburtsvorbereitung gemacht habe und außerdem keinen Vergleich habe, kann ich natürlich nicht sagen was sich evtl. ausgewirkt hat oder ob es ohnehin so gekommen wäre. Merkwürdig, dass es darüber keine Studien gibt, wobei gleichzeitig auch wieder nicht merkwürdig, schließlich geht es um Frauen, also wen interessiert’s… Aber ich dachte mir auch, schaden kann es nicht, im Gegenteil, im Zweifel tu ich damit eben meiner Darmflora was Gutes!

    • Ja da sagst du was. Studien wären tatsächlich schön. Aber immerhin ist es ja eine Sache, die man einfach mal ausprobieren kann, denn schädlich kann es ja kaum sein. Außer man neigt zu extremem Untergewicht und ohne Zucker geht es gar nicht oder so. Aber ich schätze mal, solche Fälle sind selten. 😉

      Schmerzarm war meine dritte Geburt tatsächlich auch überhaupt nicht. Aber dafür sehr schnell. Vielleicht war es auch das Tempo, das sie so schmerzhaft gemacht hat. In jedem Fall hat die Ernährungsumstellung mir zweimal sehr gut getan. Man darf ja auch den psychischen Aspekt nicht vergessen. Mir hilft es immer, wenn ich aktiv irgendwas machen kann um mich vorzubereiten. Daher war das für mich schon gut so. 🙂

  2. Luisa

    Liebe Sophie,
    toll, dass du davon berichtest. Ich hatte diese Ernährungsform in der Schwangerschaft sowohl von Frauenärztin also auch Hebamme empfohlen bekommen und habe es auch gemacht. Da ich normalerweise ca. 1 Tafel Schokolade pro Tag esse fiel es mir soooo schwer. Glücklicherweise hat mein Mann mitgemacht und so ging es einigermaßen. Ich habe auch manches Mal getrickst aber im Großen und Ganzen habe ich im Vergleich zu meiner normalen Ernährung viel, viel gesünder und zucker-und kohlenhydratärmer gegessen. Das Ergebnis: Geburtsbeginn 2 Wochen vorm ET, 6h Dauer, mäßige Schmerzen und 3040g Geburtsgewicht meines Sohnes. Also ein voller Erfolg. Ich muss dazu aber auch sagen, dass ich die geburtsvorbereitende Akupunktur gemacht habe und eine Hausgeburt hatte,
    Ich habe danach auch ordentlich die Werbetrommel gerührt für diese Methode und alle Freundinnen (alle mit Klinikgeburten), die dies befolgt haben, hatten eine gute, schnelle Geburt, meist vor dem ET mit Kindern unter 4000g und ohne Komplikationen, Kaiserschnitt, etc. Das ist natürlich keine Studie, aber ich kann es jeder Frau nur empfehlen. Schlimmstenfalls hat man sich halt mal 6-8 Wochen gesünder ernährt als sonst 😉 Ich habe übrigens 6 Wochen vor dem ET begonnen, aber da mein Sohn 2 Wochen vor ET geboren wurde, musste ich nur 4 Wochen durchhalten.
    Werde ich bei der nächsten Schwangerschaft auch wieder machen!
    Liebe Grüße aus Berlin
    Luisa

    • Danke für deine Erfahrung! Ich glaube ja, dass es am Ende eine Mischung aus allem ist. Mein erstes Kind war ja sehr groß und schwer – und kam am Ende einer Schwangerschaft, in der ich selbst wirklich wenig zugenommen hatte. Übertrieben viel Süßes habe ich damals auch nicht gegessen, also so ein bisschen verbuche ich das unter „Genetik“ (ich selbst war auch ein sehr schweres Neugeborenes). Mir hat es in den Folgeschwangerschaften trotzdem gut getan, wenigstens zu versuchen, das Geburtsgewicht etwas zu beeinflussen. Und ich finde auch, wenn man sich einmal dran gewöhnt hat und sich die eine oder andere Ausnahme gönnt, dann geht es schon. 😉

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