Zwischen Erholung und Erschöpfung: Urlaub mit Kindern

Es gibt da eine Sache, die ich im Moment gar nicht gut kann, und das ist: Urlaubsbilder kinderloser Paare (oder Alleinreisender) angucken. Die Neidmaschine Instagram trägt ihr Neidattribut, zumindest was mich betrifft, momentan tatsächlich sehr zu Recht. Denn ich kann das gerade einfach nicht ertragen!

Grundsätzlich neige ich ja gar nicht zum Neid. Weil ich mir immer denke: Wenn ich unbedingt haben will, was die/der hat, dann muss ich mich halt ordentlich anstrengen, um das auch zu erreichen. Fast immer ist das Verlangen dann doch nicht so groß, oder die Bequemlichkeit größer. Das Problem bei den entspannten Urlaubsfotos kinderloser Paare ist nun aber: Egal, wie sehr ich das auch unbedingt will, ich KANN es nicht erreichen!

Weil ich schließlich zwei kleine Kinder habe, die zu vermissen ich schlicht nicht ertragen würde. Was das angeht schlagen, zwei Herzen, ach, in meiner Brust. Das eine Herz würde sich so sehr einen erholsamen Urlaub wünschen: Allein oder nur mit dem Liebsten, mit Ausschlafen, Ausgehen, Ausspannen. Das zweite Herz aber, das hängt dann doch zu arg an meinen Kindern. Ach, was sag ich, das zweite Herz IST ja quasi meine Kinder. Die sind nämlich ganz tief innen in mir verankert und ich kann mir momentan und in den nächsten Jahren beim besten Willen nicht vorstellen, länger als ein paar Tage ohne sie zu sein.

Ich will das auch, und zwar sofort!

Ein paar Tage, die reichen vielleicht für einen kurzen Städtetrip, für Pokalfinale in Berlin oder von mir aus auch für ein Wellness-Wochenende, aber bestimmt nicht für all diese Reisen, für die ich die kinderlosen Instagramer gerade so beneide. Wenn ich Fotos sehe von Wanderungen in den schottischen Highlands, von Spaziergängen am Strand (natürlich im Sonnenuntergang), von kühlen Getränken in hippen Bars, gutem Essen in geschmackvollen Restaurants – tja, ich gebe es zu, da werde ich gerade einfach völlig grün vor Neid. Oder war es gelb?

Wie auch immer, jedenfalls geht es mir ganz schlecht, nicht nur, weil der Neid in meinem Bauch grummelt, sondern auch, weil ich den da ja eigentlich gar nicht fühlen will. Schließlich gönne ich jedem Menschen da draußen seinen verdienten Urlaub (na gut, außer irgendwelchen versnobten Privatiers, die nur Papas Geld verprassen, aber solche kenne ich nicht mal auf Instagram) und freue mich auch eigentlich über schöne Fotos aus fremden Ländern.

Innerlich klebe ich mir Haftnotizen in den Kopf: Nordirland, unbedingt auf die Zielortliste schreiben! Bretagne, da wolltest du doch eh schon immer mal hin! Grundsätzlich bin ich ja dankbar für jede Inspiration und folge meinem Grundsatz: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Aber so ein grummeliges Gefühl im Bauch, das bleibt, ganz egal wie sehr sich der Kopf anstrengt, diese schönen Fotos rational einzuordnen. Ich will das auch, und zwar sofort!!

Urlaub mit Kindern: Alles wie sonst, nur woanders

Aber statt Frühstücksbuffet im Viersternehotel bekomme ich Erdnussbutterbrot, selbstgeschmiert um 6.30 Uhr, weil das Baby im Urlaub das Hübchen wach kräht und mir in der Ferienwohnung höchstens der Ehegatte ein Frühstück zaubert (was auch toll ist, ich will das gar nicht schmälern). Statt romantischem Dinner in schickem Restaurant schlingen wir in 10 Minuten eine Pizza in einer mittelmäßigen Pizzeria runter, weil unser am Ende eines langen Urlaubstages leicht überreizter Sohn beschlossen hat, für heute jegliche Kooperation einzustellen – selbst wenn es Pizza gibt. Statt langen Wanderungen durch die traumhafte Landschaft der Toscana gibt es nur einen kleinen Spaziergang zur nächsten Eisdiele, mit dem Kind auf dem Laufrad und tausend „Oh-Gott-gleich-fährt-der-Fiat-mein-Kind-tot“-Momenten.

Urlaub mit Kindern, das heißt ja eigentlich: Alles wie sonst, nur woanders. Das Baby schläft auch im Urlaub schlecht, weil es ja vielleicht doch endlich mal Zähne kriegt. Der Große fröhnt auch in Italien seinem lebhaften Temperament und lässt sich nicht mal vom Sonnenschein zu größerer Kooperation als in seinem gewohnten Alltag überzeugen. Und wir Eltern vergessen zwar immerhin mal für 14 Tage unsere Arbeit; unseren Hauptjob nimmt uns allerdings niemand ab: Zwei kleine Kinder 24 Stunden am Tag umsorgen und bespaßen zu müssen.

Es ist schön, trotz allem

Und weil das auch im Urlaub verdammt anstrengend sein kann, habe ich mir so ein bisschen Neid schon verdient. Finde ich zumindest. Es ist ja kein bösartiger Neid, sondern mehr so ein „Verdammt, verdammt, verdammt, ich will das doch am liebsten auch!“. Und unterm Strich kann ich ganz gut damit leben. Weil ich mir von anderen Eltern mit größeren Kindern habe sagen lasse, dass auch andere Zeiten kommen. Weil ich es trotz aller Anstrengung genieße, mal rauszukommen und was anderes zu sehen. Und schlussendlich: Weil meine Kinder mir ja tatsächlich wichtiger sind als ein paar Wochen Erholung nach eigenem Gusto.

Sobald das Räupchen alt genug ist, gönne ich mir dann tatsächlich mal einen von diesen berühmten Wochenendtrips. Nur ich allein oder mit Freundinnen, mal schauen. Und dann werde ich endlich mal wieder ausschlafen, mich sehr gut erholen – und jeden Tag 20 bis 30 Kindervideos aufs Handy einfordern um jedes Mal fast in Tränen auszubrechen vor akuter Vermissung. Aber so ist das eben im Leben: Man kann nicht alles haben. Aber sauer sein, dass das nicht geht, das ist ruhig mal erlaubt!

6 Tipps für einen entspannten Urlaub mit Kindern

Wenn ihr auch zu den Baby- und Kleinkindeltern gehört, denen ein Urlaub manchmal vorkommt wie ein nur leicht abgewandelter aber ebenso anstrengender Alltag, dann habe ich hier ein paar Tipps für euch, wie es trotzdem halbwegs entspannend werden kann. Vieles davon haben wir erst mehr oder weniger leidvoll lernen müssen (und manches werden wir erst im nächsten Urlaub umsetzen, weil wir bisher einfach zu blöd waren). Seid also schlauer als wir und beachtet diese Punkte am besten schon vor bzw. ab Urlaubsstart:

  1. NIEMALS, und damit meine ich wirklich NIEMALS irgendwo hin fahren, ohne zu wissen, ob dort andere Kinder sind.
    Wir haben bisher immer nur gehofft, im Urlaub auf andere Familien zu treffen. Dieses Jahr hat es geklappt und wir sowie das Hübchen haben eine tolle neue Freundschaft mit einem anderen Paar und deren Sohn geschlossen. Das war aber pures Glück: Letztes Jahr lief es gar nicht und der Große klebte nur an uns und wollte ununterbrochen bespaßt werden. Besser: Direkt eine Unterkunft ansteuern, bei der man sicher sein kann, dass dort auch Familien mit Kindern (möglichst im selben Alter wie dem der eigenen) Urlaub machen. Es gibt halt nix erholsameres, als seine Kinder mit anderen Kindern spielen zu lassen und selbst in Ruhe ein Buch zu lesen, oder ein Nickerchen zu machen.
  2. Bloß nicht zu viele Ausflüge oder Aktionen planen – erst recht nicht an ein und demselben Tag.
    In unserem diesjährigen Urlaub hatten wir ein Mantra, und das lautete: Kein Stress! Dieses Mantra würde ich auch euch empfehlen. Es ist toll, wie viele Ausflugstipps so ein Reiseführer bereit hält – mit Kindern würde ich mir da aber nur die Rosinen rauspicken und vor allem: Höchstens eine Aktion pro Tag planen. Mit leicht überreizbaren Kindern kann es sogar schon zu viel sein, nach einem vollen Tag abends noch in die Pizzeria zu gehen. In direktem Zusammenhang dazu steht übrigens auch der nächste Tipp:
  3. Den eigenen Rhythmus beachten.
    „Kein Stress“ bedeutete für uns unter anderem, dass wir uns morgens erst Mal viiiieeel Zeit ließen, um in Tritt zu kommen. Wir sind keine Frühaufsteher und selbst wenn die Kinder uns manchmal morgens recht früh wecken, trödeln wir dann gerne, frühstücken lange und ausgiebig und würden uns gehetzt fühlen, wenn wir schon früh am Morgen zu einem Ausflug aufbrechen müssten. Im letzten Urlaub sind wir daher oft erst am sehr späten Vormittag aufgebrochen, wenn wir uns was anschauen wollten. Dafür waren wir dann tiefenentspannt – und das Räupchen im Auto bereit für ihr erstes längeres Nickerchen.
  4. Rumgammeln ohne schlechtes Gewissen!
    Rumgammeln ist ja so im eigentlichen Sinne eh nicht drin, wenn man mit kleinen Kindern Urlaub macht. Aber bei schönem Wetter einfach an der Unterkunft bleiben, mit dem großen Kind in den Pool springen, auf der Wiese Yoga machen und das Baby mit nacktem Hintern durchs Gras krabbeln lassen – das kommt einem entspannten Urlaub doch schon recht nahe. Deswegen Punkt 2 beherzigen und den Reiseführer Reiseführer sein lassen! Das große Sightseeing muss warten, bis die Kinder größer sind.
  5. Sich gegenseitig Ruhepausen verschaffen.
    Unsere diesjährige Urlaubsbekanntschaft, die andere Familie mit kleinem Sohn, hat diesen Punkt zur Vollendung beherzigt: Jeden Morgen stand im Wechsel nur einer von beiden mit dem Frühaufsteherkind auf, die/der andere durfte ausschlafen. Und auch tagsüber zog immer mal nur eine/r mit dem Söhnchen los, während die/der andere sich entspannen konnte. Wir haben das leider gar nicht gut geschafft, weil wir uns von dem bloßen Fakt, nun plötzlich zwei Kinder zu haben, aus dem Konzept haben bringen lassen. Dauernd hatte einer das Räupchen, einer das Hübchen. Ist natürlich Quatsch, Zuhause klappt es ja auch, dass nur eine/r von uns sich mal um beide Kinder kümmert. Unser fester Plan fürs nächste Mal ist also, dass wir uns unbedingt auch mal gegenseitig Ruhepausen verschaffen!
  6. Und vielleicht: Auch mal etwas mehr Geld investieren und sich mehr Luxus gönnen.
    Bisher waren wir ja immer „Typ Ferienwohnung“, nicht nur weil es günstiger ist, sondern auch weil wir die Flexibilität und Freiheiten schätzen. Mit dem Hübchen an einem klassischen Hotel-Buffet, puh, das stelle ich mir noch deutlich anstrengender vor als jeden Tag selbst was schnelles kochen. Mittlerweile haben mich aber Tipps von Leserinnen und Bekannten erreicht, dass es auch Rundum-Sorglos-Reisen jenseits von Malle-All-Inclusive-Klötzen gibt. Extra Familienreisen, bei denen man mit Bio-Essen und kreativer Kinderbetreuung versorgt wird, während man z.B. trotzdem in kleinen Apartments wohnt, in denen man sich zur Not auch schnell selbst was kochen kann. Ist natürlich teurer als 14 Tage Selbstverpflegung und Eigenbespaßung, aber wir haben beschlossen, dass wir uns nächstes Jahr mal etwas mehr Luxus gönnen wollen. Weil Scheiß drauf, Malle ist nur einmal im Jahr! Äh, oder so ähnlich…

Und jetzt ihr!

Habt ihr noch mehr Tipps, wie ein Urlaub möglichst familienkompatibel wird? Oder mögt ihr sogar konkrete Orte nennen, an denen ihr erholsame Tage mit den Kleinsten verbracht habt? Dann rein in die Kommentare! Ich freue mich außerdem auf all eure sonstigen Erfahrungen rund um den Urlaub mit Kindern!

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8 Kommentare zu „Zwischen Erholung und Erschöpfung: Urlaub mit Kindern

  1. Gleich mit einer anderen Familie wegfahren hat sich hier sehr bewährt, vor allem mit der eigenen, in meinem Falle beiden Schwestern samt Familien. Das hat mehrere Vorteile: man kennt sich und kann sich nicht mehr schocken, das entspannt. Die Kinder kennen sich schon und spielen von der ersten bis zur letzten Minute miteinander. Kochen übernimmt man im Wechsel, ebenso Kinder einschlafbegleiten etc. Die Wizard-Runden abends sind großartig. Mindestens ein Pärchen kann mal abends essen gehen ohne Kinder.
    Wir haben das inzwischen in unterschiedlichen Konstellationen gemacht, einmal mit drei Familien in insgesamt zwei Ferienwohnungen auf demselben Bauernhof, aber auch schon alle zusammen in einem sehr großen Ferienhaus. Hatte alles Vor- und Nachteile. Was ich auch empfehle, und da stimme ich dir mit dem Sightseeing-Programm zu: einfach einen Strandurlaub planen und keine anderen Erwartungen haben. Wir waren z.b. auf Fehmarn, das war grossartig. Der einzige Pflicht-Tagesordnungspunkt war immer der Strand, alles andere optional. Insgesamt würde ich immer sagen, Urlaub mit Kindern ist dann am besten, wenn man ihn von Anfang an mit anderen Familien plant!

    • Mit anderen wegfahren, ja, da denken wir auch immer mal wieder dran. Aber dazu braucht es schon sehr kompatible Konstellationen. 😉 Oft ist es ja auch so, dass sich z.B. die Rhythmen der Familien extrem unterscheiden. Wenn dann die eine Familie inklusive Kinder im Urlaub auch mal bis 8 oder 9 schläft (wir), die andere Familie, bzw. deren Kinder aber gerne mal ab 5 Uhr wach sind, dann passt das einfach nicht so gut. Solche extremen Unterschiede geben sich aber bestimmt, wenn die Kinder älter werden. Und dann ist es auch mit dem gegenseitigen Babysitting leichter. Also abgeschrieben habe ich das Thema auch noch nicht. 🙂

  2. In meiner Brust schlagen gleich ganz viele Herzen.
    Ja, ich vermisse den Urlaub nur mit meiner Frau, aber den als Familie will ich nicht missen.
    Aber für alles gibt es ja Lösungen:
    – Meine Frau und ich gönnen uns ab und zu „Urlaub in der eigenen Stadt“. Ein schönes Hotel und die Eltern hüten den Nachwuchs. Das ist perfekt, vor allem weil man stundenlang das Frühstück genießen kann.
    – Wir fahren häufig an die Nordsee. Das ist zwar häufig teurer, als ein Flug ins Ausland. Aber alles ist nah und vertraut. Und weil ich die Insel (in dem Fall Norderney) schon von Urlauben mit meinen Eltern kenne, wissen wir immer, was man so tun kann.
    – In diesem Jahr haben wir mal Mallorca ausprobiert. Keine Bettenburg, sondern eine Finca im Landesinnern. Ziemlich teuer, aber ich würde es sofort wieder machen. Denn da sind alle auf ihre Kosten gekommen: Ein Pool zur Verperlung, gutes und abwechslungsreiches Essen und Kultur für uns, eigene Zimmer für den Nachwuchs und Kinder ohne Ende. Und trotzdem ist alles in wenigen Stunden erreichbar.

    • Verperlung ist gut! 😀

      Nordsee ist auch das ewige Urlaubsziel meiner Kindheit. Bei mir ist es aber eher so, dass ich deswegen da jetzt nicht mehr unbedingt hin muss. Wobei wir das schon auch mal machen, allein weil es so nah ist. Für Kurzurlaube ja geradezu prädestiniert. 🙂

  3. Ich will Meer

    Ja, man erlebt ganz neue Dinge, wenn man mit Kindern verreist, z.B. Urlaub am Meer in Griechenland mit kotzendem, fieberndem Kleinkind und wegen Antibiotika nicht in die Sonne dürfender 5 jähriger…wir waren nicht im Meer, haben nichts gesehen, waren aber seltsamerweise danach doch ein bisschen entspannt, weil wir keinen Ausflugsstress hatten 😉

    Unsere Ideen/Pläne für das nächste Mal Urlaub:
    – nicht im Süden, Hitze macht aggressiv und unleidlich
    – kein Flug
    – Ostsee wäre bestimmt auch schön
    – nur Wohnungen oder Ferienhäuser, keine Hotelzimmer

    Den Sommerurlaub verbringen wir in England auf einem Bauernhof nahe am Meer. Wir fahren mit dem Auto mit vielen Pausen und einer Übernachtung, das haben wir mit dem großen Kind bereits getestet und es war super.
    So kinderfreundlich war noch selten ein Urlaub, selbst bei den größten Museen, Kathedralen und Schlössern darf man auf den Wiesen picknicken, fast alle haben Kinderaktionen im Programm, z.B. Suchspiele, haben Spielplätze vor Ort oder Outdoorspiel zum Ausleihen,so dass auch Ausflüge immer etwas für die Kinder bieten. Die Tearooms, die es dort überall gibt haben meist tolle Angebote, so dass auch unsere schwierigen Esser etwas finden.

    Und, das muss ich mir auch immer wieder sagen, die Kinder werden so schnell groß, bis dahin machen wir schöne Kinderurlaube mit Erwachsenen-Elementen. Die anderen Urlaube kommen wieder….

    Liebe GRüße

    • Ohje, ja wenn das Kind krank ist, dann ist eh alles blöd. 🙁 Hotel könnte ich mir mit meinem kleinen Krawallo-Hübchen auch echt nicht gut vorstellen, zumindest nicht so ein „klassisches“. Mir ist es wichtig, dass wir im Urlaub auch Abstand zu anderen Menschen wahren können, damit sich keiner gestört fühlt. Ständig die Kinder ermahnen ist ja alles andere als Entspannung.

      Mit extremer Hitze hab ich es auch nicht so, aber richtig schlecht gelaunt macht mich eher Kälte. Also sehen wir schon meistens zu, dass wir wohin fahren, wo das Wetter halbwegs ist. Jetzt in der Toscana hatten wir aber zum Beispiel echt Pech: Ende Mai und leider viel Regen und dann auch schnell bisschen kühl.

      Dafür hatten wir die letzten Jahre aber immer so absurdes Glück: 2014, auf unserer Hochzeitsreise mit damals knapp einjährigem Hübchen: England (Cornwall und Wales) im September bei durchgehend 28°C+. Wir haben England auch sehr geliebt! Die Kinderfreundlichkeit dort war echt unvergleichlich, wie du schon sagst. Da geht es für uns sicher mal wieder hin in den nächsten Jahren. 🙂

  4. Oh weh, das klingt echt anstrengend.
    Wir aüsind auch die totalen Reisemenschen.
    Mit dem Mullemäuschen waren wir im Frühjahr immer 14 Tage auf den Kanaren. Ich kann eine Hotelkette (AllSun) sehr empfehlen. Da kommt echt jeder auf seine Kosten und man hat meist stabiles angenehmes Wetter. Ich finde im Urlaub ein seperates Schlafzimmer sehr wichtig, dass man abends auch mal noch ein bisschen auf sein kann und Zweisamkeit genießen. Im Spätsommer machen wir immer eine Autoreise mit Ferienwohnung oder ähnlichen. Alle 2-3 Jahre mit meinen Eltern. Unser Tipp: Abends los und die Nacht durchfahren. So schafft man 1000km problemlos ☺️

    Seit Februar ist unser Bubele da. Der erste Urlaub zu viert in den Bergen ist geschafft und es war sehr schön. Nur das Abendessen etwas angespannt.
    Im September geht es für 4 Wochen nach Bali.
    Da weiß ich noch nicht, ob es mutig oder eher verrückt ist 🤣

    Alles Liebe aus dem Schwabenland

  5. Ich muss zugeben, dass ich ziemlich bammel vor dem ersten Urlaub mit Kind hatte, aber es ging glücklicherweise alles gut. Die Kleine war 1,5 Jahre alt und wir haben uns noch langem hin und her gegen Strandurlaub und für die Berge entschieden. Im Hotel Lindenhof in Naturns/Südtirol haben wir total entspannte 10 Tage erlebt. Oma und Opa waren auch im Schlepptau und unsere Tochter hat in der Zeit gefühlt einen riesigen Entwicklungsschub gemacht. Jeden Tag gab’s was Neues zu entdecken. 🙂 LG, Tamara

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