Schlagwort: mamas und moneten

#MamasUndMoneten: Ausgaben runter! (1)

Finanziell unabhängig zu werden, Altersarmut vermeiden, für mich und meine Kinder vorsorgen – das ist mein Masterplan! Dafür brauche ich Geld, das ich investieren kann. Und das fällt weder von Bäumen, noch kackt es mir ein Dukatenesel in den Schoß. Meine erste Idee war: Alles klar, muss ich halt mehr verdienen! Aber wer mehr verdient, gibt auch schnell wieder mehr Geld aus. Deswegen führt an einer Sache kein Weg vorbei: Am guten Haushalten und sparsamen Leben. Aber wisst ihr was? Das kann richtig Spaß machen, vor allem, wenn man auch Interesse am Thema Nachhaltigkeit hat. Weiterlesen

#MamasUndMoneten: Wie es weiter geht

Liebe Finanz-Expertinnen und solche, die es werden wollen! Es ist ein bisschen stagniert hier in den letzten Wochen. Groß getönt hatte ich, dass ich das Thema Finanzen jetzt aber wirklich anpacken will. Und dann geschah, bis auf die Blogparade, erst mal… nichts. Es ärgert mich ein bisschen, aber es ist nun mal, wie es ist: Mir fehlt die Zeit an allen Ecken und Enden. Glücklicherweise hatte ich aber schon von Anfang an beschlossen, dass diese Themenreihe auf Langfristigkeit angelegt sein muss. Deswegen ist dieser Text nur ein kleines Update und ein Ausblick auf das, was ich noch vorhabe. Ich hoffe, ihr begleitet mich weiterhin auf meinem Weg in gescheitere finanzielle Strukturen! Weiterlesen

#MamasUndMoneten Teil 3: Einnahmen rauf!

Einnahmen rauf, Ausgaben runter! Das ist wohl das ganze Geheimnis erfolgreichen Sparens. Um mein Fernziel zu erreichen, mich und die ganze Familie endlich finanziell besser und gerechter aufzustellen, steht Geld sparen nun an erster Stelle. Unsere Elternzeit hat viele Rücklagen aufgefressen, was bedeutet, dass kaum Geld da ist, selbst wenn ich ab sofort penibel auf unsere Ausgaben achte. Daher ist der Plan klar: Jetzt wird erst mal ordentlich Geld verdient! Und ich habe mich mal gefragt, welche Wege es da für mich so gibt, auch abgesehen vom Hauptjob. Weiterlesen

#MamasUndMoneten: Die Blogparade zur finanziellen Unabhängigkeit

Teilzeitfalle, Altersarmut, finanzielle Abhängigkeit – an wen denkt ihr, wenn ihr solche Begriffe hört? Richtig, an eine Frau. Vermutlich sogar an eine Mutter. Und vielleicht sogar ein bisschen an euch selbst? Laura (heuteistmusik.de) und mir ging es so und deswegen ziehen wir jetzt die Reißleine. Wir haben beschlossen, endlich Verantwortung für unsere finanzielle Zukunft zu übernehmen. In unserer gemeinsamen Blogreihe #MamasUndMoneten nehmen wir unsere Leser*innen mit auf unserem Weg – Fernziel: finanzielle Unabhängigkeit. Und weil das Thema so wichtig ist, weil es so viele Frauen betrifft, weil einfach viel zu wenig darüber geredet wird, dass Frauen finanziell so oft den Kürzeren ziehen, machen wir zusätzlich eine Blogparade daraus. Macht ihr mit? Weiterlesen

#MamasUndMoneten Teil 2: Mein Plan, wie ich Kontrolle ins System bringe

So, der erste und wichtigste Schritt wäre geschafft: Ich habe über mein Vorhaben, endlich meine Finanzen in den Griff zu kriegen, gebloggt. Damit ist klar, dass ich aus der Nummer nicht mehr raus komme. 😉 Ungeduldig wie ich bin, würde ich jetzt am liebsten sofort alles übers sinnvolle Geldanlegen lernen und direkt 10.000€ so richtig clever investieren, auf dass sie sich schön vermehren mögen. Das Problem an der Sache: Ich habe keine 10.000€. Wenn ich ehrlich bin, habe ich gerade überhaupt kein Geld, das ich guten Gewissens in eine festere Anlage investieren könnte. Und da fällt mir spontan nur eine Sache ein, die ich erst mal machen könnte: Mich gut organisieren und dann sparen! Weiterlesen

#MamasUndMoneten Teil 1: Mutig sein und ran an die Finanzplanung!

So, bevor wir diesen Text lesen, atmen wir alle noch mal tief durch. Ein… und aus. Ein… und aus. Es ist doch auch alles gar nicht so schlimm, oder? Es geht doch nur um Geld! Meine Güte, was ist schon dabei, sich mal ein bisschen mit der eigenen finanziellen Situation zu beschäftigen? Äh, tja, dass das Thema Finanzen uns ziemlich oft wie das Kaninchen vor der Schlange aussehen lässt, ist leider nur zu wahr. Auch ich habe viel zu lange gewartet, um das Thema endlich mal anzupacken. Aber auf geht’s, wir machen das jetzt zusammen! Weiterlesen