Schlagwort: gefühlsstarkes kind

Von „schwierigen“ Kindern | Aus dem Leben: Ambivalente Gefühle annehmen und aushalten

Theorie ist gut – Praxis ist besser! In meiner Reihe zum „schwierigen Kind“ versuche ich zwar, beides zusammenzubringen. Trotzdem gibt es in unserem Familienleben immer wieder Situationen, in denen ich denke: „Ey, darüber müsstest du bloggen! Das kennen deine Leser*innen bestimmt auch!“. Und deswegen tue ich das jetzt einfach. Unter dem Untertitel „Aus dem Leben“ füge ich meiner Reihe nun quasi eine zweite Ebene hinzu: Hier möchte ich von den ganz konkreten Herausforderungen im Leben mit einem gefühlsstarken Kind berichten. Denn ihr könnt euch vorstellen: An praktischen Erfahrungen mangelt es uns wahrlich nicht. 😉  Weiterlesen

Von „schwierigen“ Kindern | Teil 2: Erziehungsratgeber und wie sie helfen können

Was macht man als Mutter, wenn ein Kind so richtig schön aus der Reihe tanzt? Klar, man sucht die Schuld für erzieherisches Vollversagen bei sich selbst! Aber was, wenn das auch nicht zielführend ist und die Tipps aus „normalen“ Erziehungsratgebern wirkungslos verpuffen? Tja, dann ist vielleicht der Moment gekommen, sich zu fragen, ob vielleicht irgendetwas ein bisschen anders ist. Für mich war der Moment, in dem ich durch Literatur und Gespräche bestätigt bekam, dass mein Kind (und auch ich) ein bisschen anders funktionieren als der Durchschnittsmensch, ein Schlüsselmoment. Nachdem ich euch in Teil 1 meiner Reihe zum „schwierigen Kind“ davon erzählt habe, wie anstrengend es war, bis zu dieser Erkenntnis zu kommen, will ich euch in Teil 2 beschreiben, wie ich es überhaupt herausgefunden habe. Geholfen hat mir dabei nämlich vor allem ein Buch: Der „Erziehungsratgeber für besonders geforderte Eltern“ von Mary Sheedy Kurcinka.  Weiterlesen

Von „schwierigen“ Kindern | Teil 1: Das Besondere erkennen

Ich habe ein schwieriges Kind. Dieser Satz klingt ein bisschen gemein, oder? Schließlich will niemand ein schwieriges Kind haben. Schwierige Kinder nerven, sie fügen sich nicht gut ein in unseren durchgeplanten, durchgetakteten Alltag, mit schwierigen Kindern lebt es sich schwer. Doch was bedeutet eigentlich „schwierig“? Und warum tut es mir plötzlich so gut, zu erkennen, dass mein Kind zu den „schwierigen“ Kindern gehört? Wieso zähle auch ich mich zu den eher schwierigen Menschen? Und wie gedenke ich nun mit diesen neuen Erkenntnissen umzugehen, um mir und meiner Familie das Leben ein bisschen leichter zu machen? Darum soll es in dieser kleinen Reihe gehen. Los geht es mit Teil 1, in dem ich euch erzähle, wie ich erst begreifen musste, dass mein Sohn und ich manchmal ein bisschen aus der Reihe tanzen. Weiterlesen