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Oh, gut dass du da bist!

Hier schreibt Sophie, Mutter vom Hübchen (*Herbst 2013) und dem Räupchen (*Sommer 2017) über den täglichen Spagat zwischen Kind & Beruf und über alles Wichtige & Unwichtige im Leben einer Mutter.

Babybauchzeit: Nora Imlau & Sabine Pfützner im Interview

Es ist schon wieder viel zu viele Wochen her, dass ich Nora Imlau und Sabine Pfützner zum Interview getroffen habe. Die beiden haben einen richtig umfangreichen Schwangerschaftsratgeber mit dem Titel „Babybauchzeit“ geschrieben. Auf ihrer  Lesereise haben sie einen Stopp in Essen eingelegt und ich durfte nicht nur zuhören, sondern im Anschluss auch ein paar Fragen stellen. Nun schiebe ich die Veröffentlichung schon eine Weile vor mir her, weil ich erstens das Interview noch kürzen wollte und zweitens eine Rezension mit Verlosung von „Babybauchzeit“ anschließen wollte, mir aber an allen Ecken und Enden die Zeit dazu fehlte. Aber irgendwann dachte ich mir: Bist du eigentlich verrückt? Das hier ist doch mein Blog und ich mache alles, wie ich es will! Daher lest ihr nun das ganze Interview, so gut wie ungekürzt und die Rezension + Verlosung folgt im Laufe der Woche. OK? Dann viel Spaß beim Lesen! Weiterlesen

#MamasUndMoneten: Wie es weiter geht

Liebe Finanz-Expertinnen und solche, die es werden wollen! Es ist ein bisschen stagniert hier in den letzten Wochen. Groß getönt hatte ich, dass ich das Thema Finanzen jetzt aber wirklich anpacken will. Und dann geschah, bis auf die Blogparade, erst mal… nichts. Es ärgert mich ein bisschen, aber es ist nun mal, wie es ist: Mir fehlt die Zeit an allen Ecken und Enden. Glücklicherweise hatte ich aber schon von Anfang an beschlossen, dass diese Themenreihe auf Langfristigkeit angelegt sein muss. Deswegen ist dieser Text nur ein kleines Update und ein Ausblick auf das, was ich noch vorhabe. Ich hoffe, ihr begleitet mich weiterhin auf meinem Weg in gescheitere finanzielle Strukturen! Weiterlesen

Kinder, Kinder, die können ja doch nett!

Sagt mal, wann haben sich eure Kinder zuletzt eigentlich mal so richtig vorbildlich benommen? Könnt ihr nicht so genau sagen? Ha, ich weiß auch, warum! Mit nahezu 100%-iger Wahrscheinlichkeit wart ihr nämlich nicht dabei! Weiterlesen

Wohn(t)räume mit Sarah: Wohnen auf einem alten Militärgelände

Hurra, es geht los mit meiner Interviewreihe, die aus vielen verschiedenen Perspektiven eine Frage beantworten will: Wie wollen Familien wohnen? Wie schaffen ganz normale Familien es, ihre Wohnträume zu erfüllen und was hält sie ggf. davon ab? Den Anfang macht Blogleserin Sarah, die mit Mann und drei Kindern auf einem alten Militärgelände lebt: Viel Platz, aber auch viel Arbeit! Besonders spannend: Sarah ist selbstständige Bauingenieurin und teilt direkt noch einige „Profi-Tipps“ zum Thema Hauskauf mit uns. Viel Spaß beim Lesen!  Weiterlesen

Interview-Partner gesucht: Wie wollen wir wohnen? – Wohn(t)räume

In der Stadt, auf dem Land, möglichst großzügig oder klein und gemütlich, mit Garten oder Balkon, mit vielen Nachbarn oder lieber freistehend… Vom Tiny House bis zur schicken Villa gibt es so viele Möglichkeiten, zu wohnen. An welchem Ort wir leben, hängt natürlich nicht allein davon ab, was wir uns wünschen, sondern auch davon, was wir uns leisten können. Doch was wünschen Familien sich eigentlich? Und woran hapert es, wenn sie sich ihre Wünsche nicht erfüllen können? Darum soll es in meiner neuen Interview-Reihe gehen! Und ich lade euch alle ein, mitzumachen! Weiterlesen

Was mich wirklich fertig macht

Es geht aufwärts! Jedenfalls fühlt es sich gerade heute so an. Denn trotz Keine-Kita-Räupchen und Bauchweh-Hübchen konnte ich heute volle drei Stunden arbeiten – vormittags, bei Tageslicht! Dafür darf ich mich bei unserer neuen Babysitterin bedanken, oder auch nicht, schließlich bezahlen wir sie dafür, was meinen Netto-Stundenlohn dann doch noch mal um ein Eckchen schmälert. Aber Geld spielt hier gerade mal eine untergeordnetere Rolle. Viel wichtiger ist, dass ich mal was geschafft kriege. Und dass die Kinder ihre Babysitterin mögen. Und das tun sie, sehr! Weiterlesen

Das Kind – ein natürlicher Tyrann?

Anlässlich der Diskussion um den Dokumentarfilm „Elternschule“ gingen mir ein paar Gedanken durch den Kopf, die ich hier verarbeiten will. Ich finde es nämlich durchaus verständlich, dass kinderlose Menschen teils von einer grundsätzlich schlechten kindlichen Natur ausgehen. Kinder sind doof, wir müssen sie erziehen – so simpel, so verständlich. Auch ich habe früher so gedacht. Seit ich jedoch selbst Mutter bin, gehen meine Erfahrungen damit völlig konträr. Wie das kam? Lest selbst! Weiterlesen

Opfere ich mich als stillende Mutter zu sehr auf?

Schon länger möchte ich einen Text schreiben, Thema: „mütterliche Aufopferung“. Ich kaue darauf schon lange rum, finde kein Packende und schiebe es immer wieder auf. Aber nun hat Mareice Kaiser, die ich sehr schätze und mag, einen Text übers Stillen geschrieben. Ihr Anliegen: Mit der Ideologie aufräumen, die rund ums Stillen aufgebaut würde und die die Gleichberechtigung zwischen Müttern und Vätern gefährde. Und dieser Text stößt mich mit der Nase jetzt wieder schmerzhaft auf jenen Text, der schon so lange in mir gährt, dass ich jetzt einfach probieren muss, ihn in die Tasten zu hauen. Denn auch mich beschäftigt das Thema: Opfere ich mich durchs Stillen zu sehr auf? Und wenn ja, was treibt mich dazu? Weiterlesen

Warum isst denn hier keiner?

Leute, wir haben eine handfeste Nahrungskrise. Also, die Kinder nicht so, die sind zufrieden mit kiloweise trockenen Nudeln (der eine) und literweise Muttermilch (die andere). Nur ich, die Mutter dieser beiden Nährstoffverweigerer, möchte an manchen Tagen nur noch in meine Linsensuppe weinen. Warum zur Hölle isst denn hier keiner?! Weiterlesen

Mein gefühlsstarkes Kind | Warum wir mit der Einschulung noch warten

In diesem Jahr war es zum ersten Mal so weit: Mir fiel mein eigenes Alter nicht sofort ein! „Werde ich nächstes Jahr echt schon 33?“, dachte ich erschrocken, nur um mir kurz danach vor den Kopf zu hauen: Nee, erst 32, du hohle Nuss! Tja. Alles über 30 ist dann ja irgendwie auch egal. Bin ich halt einfach alt. Ein wunderschöner Moment, das eigene Alter mal wieder wahrzunehmen, ist auch folgender: Ich, zwischen lauter anderen Ü-30-Eltern auf einem Aula-Vortrag bei der Schulbesichtigung. Habe ich mir letztes Wochenende gegeben. War toll. Und erschreckend. Denn das Hübchen wird schon bald kein Kita-Kind mehr sein! Weiterlesen