Mein gefühlsstarkes Kind | Warum wir mit der Einschulung noch warten

In diesem Jahr war es zum ersten Mal so weit: Mir fiel mein eigenes Alter nicht sofort ein! „Werde ich nächstes Jahr echt schon 33?“, dachte ich erschrocken, nur um mir kurz danach vor den Kopf zu hauen: Nee, erst 32, du hohle Nuss! Tja. Alles über 30 ist dann ja irgendwie auch egal. Bin ich halt einfach alt. Ein wunderschöner Moment, das eigene Alter mal wieder wahrzunehmen, ist auch folgender: Ich, zwischen lauter anderen Ü-30-Eltern auf einem Aula-Vortrag bei der Schulbesichtigung. Habe ich mir letztes Wochenende gegeben. War toll. Und erschreckend. Denn das Hübchen wird schon bald kein Kita-Kind mehr sein!

Aber gemach, gemach. Tatsächlich ist es nächstes Jahr nämlich noch nicht so weit und wir haben den Tag der Offenen Tür an unserer Wunschschule nur bereits jetzt mitgenommen, weil wir im nächsten Jahr um diese Zeit im Urlaub sein werden. Das Hübchen ist nämlich von Anfang Oktober und schrammt damit ganz knapp am Stichtag der einzuschulenden Kinder vorbei, der in NRW mittlerweile beim 30. September liegt. Deshalb ist es für ihn erst 2020 so weit. Im Gegensatz zu vielen seiner Freunde, die nächstes Jahr schon fünfjährig eingeschult werden. Denn offenbar ist es gar nicht so leicht, die Kinder zurückstellen und erst ein Jahr später einschulen zu lassen.

Beim Hübchen bin ich heilfroh, dass wir nicht darum kämpfen müssen. Denn ich kann mir bestens vorstellen, was für ein Kampf das wäre. Schon jetzt wird mir oft die Frage gestellt: „Wollt ihr das Hübchen nicht früher einschulen?“. Denn das Kind ist clever. Mein nicht mal fünfjähriges Söhnchen zählt bis 100 und hat das Prinzip rechnen verstanden. Er rechnet plus und minus, kann erklären, was die Hälfte von 20 ist und was das Doppelte von 5 ist. Außerdem hat er eine Leidenschaft für Buchstaben und beginnt schon selbst damit, Wörter nach Hörverständnis aufzuschreiben.

Weil ich mich zuletzt beschwert habe, den fünften Abend in Folge den Maulwurf Grabowski vorlesen zu müssen, meinte das Hübchen dann auch noch, dass er jetzt sowieso bald selbst lesen lernen will. Der Sohn ist also hochmotiviert, und zwar intrinsisch. Wir beeinflussen ihn nicht, weisen ihn schon gar nicht an und bringen ihm nur auf Nachfrage etwas bei. Fast alles, was er jetzt kann, hat er sich irgendwie selbst beigebracht, abgeguckt und nachgemacht.

„Der langweilt sich doch bald in der Kita!“

„Der langweilt sich doch bald in der Kita!“, heißt es da oft. „Höchste Zeit für die Schule!“. Aber wir Eltern schütteln nur mit dem Kopf. Dass unser Sohn ein kluges Kerlchen ist, sehen wir natürlich auch. Aber zur Schulreife gehört meines Erachtens noch so viel mehr als Wissbegierigkeit und schnelles Lernen. Ich finde nämlich: Die emotionale Komponente darf auf keinen Fall vernachlässigt werden!

Und das Hübchen erfüllt so gut wie alle Eigenschaften, die gefühlsstarken Kindern zugeschrieben werden. Dazu gehört auch, dass er seine teils extremen Gefühle nur schlecht selbst regulieren kann. Je mehr von ihm verlangt wird, je mehr er sich anpassen muss, desto schneller gerät er an seine Grenzen. Nach einem ganzen Tag in der Kita kann es darum passieren, dass das Hübchen sich nachmittags abreagieren muss – vor allem an uns Eltern natürlich.

In der Kita selbst ist alles gut. Das Hübchen liebt es, dort zu sein, hat viele Freunde und passt sich gut den dort geltenden Regeln und Strukturen an. Wie sehr ihn das trotz der ganzen Freude aber anstrengt, merken wir Eltern am Nachmittag. Denn dann reicht oft der kleinste Tropfen, um das Fass zum Überlaufen zu bringen.

Noch ein Jahr zur emotionalen Reifung

Im Vergleich zur Schule sind die Anforderungen in der Kita zum Glück noch sehr gering. Und wenn ich mir vorstelle, dass sich das schon nächsten Sommer ändern sollte, wird mir gleich ein bisschen schlecht. Zu groß ist die Angst, dass mein Sohn mit dem Druck noch nicht gut zurecht käme. Dass er dann vielleicht nicht nur bei uns Zuhause den Druck rauslassen würde, sondern vielleicht auch in der Schule Wutanfälle bekommen würde oder, was ich noch schlimmer fände, sich sozial zurückziehen würde.

Ihm ein weiteres Jahr zur emotionalen Reifung zu geben, empfinde ich darum nicht als Luxus, sondern als dringend nötig. Und wenn ich mir so manche seiner Freunde angucke, die nächstes Jahr mit 5 oder gerade 6 Jahren in die Schule kommen sollen, denke ich mir: Denen täte ein weiteres Jahr Kita auch noch gut.

Grundsätzlich ist mir nicht klar, wem solche frühen Einschulungen nutzen sollen. Klar gibt es immer Kinder, die sowohl von der Lernfähigkeit her als auch emotional schon früher schulreif sind. Aber genauso gibt es eben auch das Gegenteil: Kinder, denen man mit zu früher Überforderungen einfach keinen Gefallen tut. Und sollte man nicht vor allem auf die schwächsten Rücksicht nehmen?

Lieber zurückstellen lassen als zu früh einschulen

Es erschließt sich mir rein gar nicht, warum so etwas wichtiges wie eine Einschulung allein vom Geburtsdatum abhängig gemacht wird. Und ehrlich gesagt verstehe ich auch die Eltern nicht, die sich gar nicht erst trauen, eine Rückstellung zu beantragen, weil „so ist das halt“ und „da kann man eh nix machen“.

Ich kann mir schon vorstellen, dass es keinen großen Spaß macht, Kinderärzt*innen oder Lehrer*innen die Wichtigkeit der emotionalen Reife zu erklären – während das Kind vielleicht schon fehlerfrei ganze Sätze schreibt und das Fachpersonal die Augen verdreht, angesichts dieser hoffnungslos helikopternden Eltern. Aber ganz im Ernst: In diesem Zusammenhang wäre ich gerne eine Helikopter-Mutter, und zwar ohne schlechtes Gewissen.

Das schlechte Gewissen hätte ich letztlich ja vor allem dann, wenn mein Kind mit dem zu frühen Schulstart überfordert wäre. Und dummerweise zieht sich eine solche Überforderung ja leider oft durch die gesamte Schulkarriere durch. Zahlen zeigen, dass jung eingeschulte Kinder schlechtere Leistungen erbringen und sogar häufiger „sitzen bleiben“. Und ich selbst erinnere mich an so manche meiner Mitschülerinnen und Mitschüler, die mit 5 oder knapp 6 eingeschult wurden und irgendwie bis zum Abitur „die Kleinen“ blieben, nicht von der Größe, aber vom Selbst- und Fremdverständnis her.

Gruppenzwang bei Schulauswahl? Lieber nicht!

Neben der frühen Einschulung gibt es in unserer Kita gerade auch einen zweiten Trend, und das ist der Gruppenzwang bei der Schulauswahl. Im nächsten Jahr gehen wahrscheinlich alle Kinder unserer Kita auf dieselbe Grundschule, obwohl viele Eltern von genau dieser Schule nicht sehr überzeugt sind. Aber: „Es gehen halt alle hin“. Was ich dann ehrlicherweise denke, ist: WTF? Zugegeben, vielleicht beschäftige ich mich ein bisschen viel mit den Bedürfnissen meines gefühlsstarken Kindes, weil es nun mal ein täglicher Balanceakt ist, mit ihnen umzugehen. Aber auch für Kinder mit weniger starken Gefühlen wird es doch wichtig sein, dass die Schule zu ihnen passt…?

Uns ist es ehrlich gesagt egal, dass das Hübchen sehr wahrscheinlich das einzige Kind seiner Kita sein wird, dass (hoffentlich) auf unsere Wunschschule kommt. Natürlich wäre es schön, wenn er schon einige Kinder kennen würde, aber das kann man auch einige Monate vorher anbahnen – nicht umsonst liegt die Wunschschule in unserer direkten Nachbarschaft. Viel wichtiger als bekannte Kinder finde ich zunächst mal, dass das Konzept der Schule zum Kind passt.

Eine Schule wählen, die zum Kind passt

Das Hübchen, der kleine Freigeist, wird auf unserer Wunschschule mit ihrem recht freien Konzept bestimmt gut aufgehoben sein. Denn unter Druck und Zwang blockiert mein Sohn. Selbstständiges Arbeiten sowie Vorbilder, an denen er sich orientieren kann, beflügeln hingegen seine Motivation und Kreativität. Unsere Wunschschule erfüllt da viele Kriterien: Die 1./2. und 3./4. Klassen werden gemeinsam unterrichtet. Es gibt keine Hausaufgaben, sondern sogenannte „Übungszeiten“, in denen die Kinder alleine oder gemeinsam das Gelernte wiederholen. Die Kinder erstellen selbst einen Wochenplan, den sie möglichst eigenverantwortlich einhalten sollen. Und für mich ein wichtiger Punkt: Neben der Klassenlehrerin gibt es in jeder Klasse auch eine Erzieherin, die sich um die sozialen, emotionalen, zwischenmenschlichen Aspekte kümmert.

Und nebenbei ist die Schule auch noch eine Ganztagsschule, in der alle Kinder bis 16 Uhr bleiben. Bis zum Mittagessen gibt es Unterricht, danach folgen noch kreative Fächer, AGs und Entspannung. Damit passt die Schule auch zu den Bedürfnissen von uns Eltern, was letztlich auch super wichtig ist! Denn was nutzt mir die beste Schule, wenn das Kind jeden Mittag um eins auf der Matte steht, weil im OGS kein Platz mehr frei war? Berufstätigkeit und Gleichberechtigung könnten wir uns bei so einer Schule direkt abschminken.

Unsere Wunschschule ist übrigens keine Privatschule, obwohl sie so anders klingt als der große Rest. Tatsächlich handelt es sich um die katholische Grundschule in unserem Stadtteil, die mit den Jahren ihr eigenes Konzept entwickelt und mit motiviertem Personal umgesetzt hat. Unsere Nachbarn, die beide Söhne auf der Schule haben, sind super zufrieden. Und so hoffen wir also, dass das Hübchen in knapp zwei Jahren auch dort hingehen kann.

Jetzt lehnen wir uns aber erst mal wieder entspannt zurück und genießen die verbleibende Kita-Zeit. Was wie ein blöder Spruch klingt, ist am Ende nämlich auch sehr wahr: Der Ernst des Lebens kommt früh genug. Und gefühlsstarken Kindern darf man erst recht ein Jährchen mehr gönnen, in dem sie lernen können, ihre Gefühle besser zu regulieren und mehr Selbstbewusstsein und Kraft für das ganze weitere Leben sammeln.

Und jetzt ihr: Frühe Einschulung – Pro oder Contra?

Und jetzt interessiert mich natürlich: Wie ist eure Meinung dazu? Wann sind eure Kinder eingeschult worden bzw. wann plant ihr ihre Einschulung? Habt ihr vielleicht Erfahrung damit, ein Kind zurückstellen zu lassen? Und wie steht ihr generell zum Prinzip „Geburtsdatum bestimmt Einschulung“?

Ich freue mich auf eure Kommentare!

<- Hier geht’s zum vorigen Teil der Reihe: „Die erstaunliche Beobachtungsgabe eines gefühlsstarken Kindes“

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6 Kommentare zu „Mein gefühlsstarkes Kind | Warum wir mit der Einschulung noch warten

  1. Christina

    Mein Sohn hat im Dezember Geburtstag. So schwierig es wegen des Geburtstags ist einen Kindergartenplatz zu bekommen (mit 2 1/2 zu alt für die Krippe und zu jung für Ele), und so schade ich es irgendwie finde, dass er immer eine der ältesten sein wird, so sehr freue ich mich, dass wir ganz entspannt mit sechseinhalb einschulen können.
    Ich drücke die Daumen, dass es mit der Schule klappt!

  2. Nivel

    Ich habe unseren Sohn auch erst mit gerade 7 einschulen lassen. Ich fand es mit gerade sechs geworden viel zu früh für ihn. Obwohl er jetzt kein „gefühlsstarkes“ Kind ist. Er hat auch sehr früh bis 100 gezählt und mit vier teils Stoff aus der ersten Klasse gerechnet (er wollte das, haben das nicht gefördert).

    Das kognitive hat aber, meiner Meinung nach, gar nichts oder sehr wenig mit dem Thema Schulreife zu tun. Sozialereife sowie Stabilität ist so viel wichtiger.
    Ich bin selbst Grundschullehrerin und kann nur sagen, dass es mir echt oft im Herzen weh tut, die fünf- oder gerade mal sechsjährigen zu sehen, die sich dann, warum auch immer, durch die Schule quälen. Die meisten sind einfach noch zu klein, ein Jahr länger Kindergarten hätte ihnen Allen gut getan.

    Sicher gibt es auch Ausnahmen, aber meiner Erfahrung nach, hat es eher negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes. Oftmals nicht in Klasse 1 oder 2, aber später. Es stimmt diese Kinder müssen öfter Klassen wiederholen. Viele Kinder, die letztes Schuljahr wiederholen mussten, oder wollten (aus unserer Schule) sind zu früh eingeschulte Kinder.

    Hier in Bayern, (München) ist es meist auch gar kein Problem ein Juli/August/September Kind zurückstellen zu lassen. Ich als Pädagogin und Mutter, verstehe diesen Stichtag (30.9), in Bayern und in den meisten anderen Bundesländern überhaupt nicht. Ich denke bis Juni (wie früher) war völlig ausreichend.

  3. Gis

    Ich hadere auch mit dem Stichtag 30.09. in Bayern oder anderswo. Mein Großer ist ein spätes Julikind und wir haben in mit gerade 6 eingeschult. Er macht das nun schon in der 2. Klasse ganz gut, aber manchmal frage ich mich trotzdem,ob es richtig war. Anderseits hätte ich auch ein ganzes Jahr warten doof gefunden. Insgesamt passt es gut. Grundsätzlich bin ich aber auch der Meinung, dass man lieber zurückstellen sollte, als sein Kind (und auch sich selbst, schlussendlich müssen wir Eltern die Konsequenzen auch aushalten können) zu überfordern.
    Ich freue mich jetzt einfach, dass mein nächstes Schulkind ein Aprilkind ist und das Ganze damit für mich (und ihn) gar keine Frage 🙂

  4. Mich hat der Gedanke ziemlich unglücklich gemacht, meine Kind mit Geburtsdatum 27. September schon früh einschulen zu lassen. Vor allem die Unmöglichkeit in NRW, die frühe Einschulung zu umgehen, war mir sehr suspekt. Nun sind wir im Dezember glücklicher Weise nach Dresden gezogen (von Bonn aus), wo der Stichtag am 30. Juni ist. Hier werden die Sommerkinder alle erst ein Jahr später eingeschult und bei einem 27. Septemberkind stellt sich die Frage quasi gar nicht. Herbstkinder kommen noch nicht in die Schule, die Juli und August Sommerkinder auch nicht.

    Eine frühe Einschulung ist trotzdem möglich und das finde ich das bessere Vorgehen. Aufs Kind schauen und dann entscheiden.

  5. Ich kenne diese Gedanken auch gut. Unser „Erstkind“ ist (Gott sei Dank) ein Januarkind und wird daher mit 6 1/2 eingeschult, was sehr gut ist. Freunde von ihm wurden dieses Jahr schon mit 5 Jahren eingeschult und tun sich wirklich schwer mit dem Ruhig sitzen, dem Konzentrieren und dem Lernen. Da bin ich froh, dass wir noch ein Jahr zeit zum Reifen und zum Spielen haben.

    Unsere Kleine ist ein Oktoberkind und könnte so auch mit 5 Jahren eingeschult werden. Wir werden sie aber ziemlich wahrscheinlich erst ein Jahr später einschulen lassen. Ich glaube nämlich nicht, dass sie sich im Kindergarten so sehr langweilen kann mit der ganzen Förderung und den aufregenden Spielen!

    Ihr macht das mit dem Hübschen meiner Meinung nach genau richtig. Soll er die 2 Jahre im Kiga noch schön genießen und langsam „schulreif“ werden!

  6. Katili

    In Hamburg hat sich mir das Konzept der Vorschule ja nie so ganz erschlossen, aber vielleicht ist das gerade für „clevere“ Kinder, die an ihrer emotinalen Reife noch feilen, eine gute Alternative?
    Im Prinzip kommt hier bei uns in der Nähe auch jedes Kind auf seine Wunschschule, wobei die Kinder die am nächsten dran sind bevorzugt werden. Der kürzestes Fußweg bestimmt quasi auch die Schulwahl/Platzvergabe. Die freie Schulwahl besteht zwar, aber durch diese Wohnort Bevorzugung, gab es schon Fälle wo sich Eheleute ein Trennungsjahr gegönnt haben, damit sich ein Partner offiziell mit Kind ummelden konnte, um dadurch auf die Schule zu kommen. Laut letzter Einschulungsmeldung hat sich das aber wieder entspannt..die Stadt scheint da glücklicherweise was getan zu haben.
    Bei uns gibt/gab es auch keine elterlichen vorab Präferenzen in der Kita, d.h. alle Kinder nur gemeinsam auf eine Grundschule. In gut bürgerlichen bis gehobeneren Stadtteilen werden die Kinder in der nächstliegenden Grundschule eingeschult. Die Konzeptionen sind ähnlich und es steht und fällt mit den Lehrern. Da gibt es an jeder Schule welche die mal so mal so sind.
    Das der Schulweg von den Zwergen alleine bewältigt werden kann, ist mir persönlich recht wichtig ( ich rege mich jeden morgen über die Eltern auf, die den Warnblinker setzten alle Türen aufreißen und in aller Ruhe den Ranzen aus dem Kofferraum rauskramen und danach ihre Kinder abschnallen, während andere Autos, Busse, Radfahrer, Kinder drum herum zirkeln. Und nein, die kommen nicht von weit weg, sondern fahren mit ihrem SUV drei Straßen weiter auf ihre Auffahrt und holen den Labrador zum spazieren gehen aus dem Haus. Ranzen und Hund passt nunmal nicht in den Kofferraum 🤷‍♀️) .
    Bei katholischen Schulen sind wir hier in Hamburg übrigens vorsichtig. Die „arme“ katholische Kirche wollte nicht mehr finanzieren und hat ziemlich viele ihrer Schulen geschlossen. Ich kenne ein paar Eltern, deren Kinder sind natürlich am Boden zerstört 😢, weil sie dort sehr glücklich waren.

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