Kindergartenfrei

Es gibt da so einen neuen Trend in den Sozialen Netzwerken und das ist der, aus der Entscheidung, sein Kind nicht in den Kindergarten zu geben, einen Lebensstil Schrägstrich Ideologie Schrägstrich Religion zu machen. Das hört sich dann z.B. so an: „Ich habe eine Frage an die Community. Also, wir leben kindergartenfrei und…“. Das heißt: Der Faktor „kindergartenfrei“ wird zunächst mal vorne angestellt, um schon mal eins klar zu stellen: Hallo, hier spricht eine von den Guten!

Was ich dann meistens denke ist: Alter, hier spricht eher eine, die mindestens 12 Stunden täglich ihre eigenen Bedürfnisse um eine derart absurde Maßeinheit zurückschraubt, dass sie um acht Uhr abends kaum mehr weiß, wie ihr eigener Vorname noch mal war. Ach ja, das war ja „Mama“. Oder etwa doch nicht?

Wer schreibt „Wir leben kindergartenfrei“, schreibt im Grunde doch auch immer das hier mit: „ICH habe gerade kein eigenes Leben mehr. ICH kümmere mich den lieben langen Tag einzig und allein um die Bedürfnisse anderer. ICH bekomme dafür keine Cent, außer vielleicht (hoffentlich) einen jämmerlichen Rieservertrag, den mein Ehemann für mich weiterzahlt. ICH tue gerade nichts dafür, um irgendwann mal wieder so was ähnliches wie eine Karriere zu haben. ICH zahle gerade in keine Rentenkasse ein und wenn das mehrere Jahre so weitergeht und mein Mann mich sitzenlässt, dann bin ich im Alter ein Sozialfall“.

Klar ist es für die Kinder manchmal das Beste

Sorry, der Rant ist auch schon over. Und eigentlich will ich ihn auch fast gar nicht mehr geschrieben haben, weil ich jetzt schon weiß, welche Antworten kommen werden. Ich weiß ja, ihr wollt das schließlich alle selbst so. Eure Männer sorgen ganz toll für euch. Und für eure Kinder ist das ja sowieso das allertollste.

Kann ich alles voll verstehen. Wir waren nämlich selbst die letzten drei Jahre „kindergartenfrei“. Und wisst ihr was? Im Rückblick hat mich das fast in den Wahnsinn getrieben. Wisst ihr nämlich, was ich erst vor kurzem gemerkt habe? Dass ich seit drei Jahren kein richtiges Buch mehr gelesen hatte. Dass Musik in meinem Leben überhaupt keine Rolle mehr spielte. Und dass ich auf einem Yoga-Seminar, dass ich mir endlich gegönnt habe, als ich schon fast dachte, jetzt müsste ich verrückt werden, aus heiterem Himmel anfing, wie ein Schlosshund zu schluchzen, weil ich eins gemerkt hatte:

ICH hatte in den letzten drei Jahren kaum mehr existiert

Aber wo war ich denn hin? Ich war aufgerieben, zwischen Kinderbetreuung, Haushalt und einem kläglichen Rest freiberuflicher Arbeit, den ich mir immer irgendwie rübergerettet hatte. Ich war frustriert von einem Versuch, wieder angestellt zu arbeiten, während die Kitaeingewöhnung völlig in die Hose ging. Ich war desillusioniert ob der Tatsache, dass ich plötzlich das war, was ich nie sein wollte: Zu einem Großteil finanziell abhängig.

Nun, klar, man könnte hier kritisch einlenken und sagen: Haben halt nicht alle Frauen einen so großen Unabhängigkeitswillen wie ich. Und dafür im Vergleich die besseren Nerven. Ja, fair enough. Trotzdem habe ich am eigenen Leib erfahren, wie krass langsam frau in so eine Situation reinschlittern kann. „Kindergartenfrei“ klingt ja erst mal so nett kindzentriert und romantisch. Am Ende ist es aber einfach verdammt harte Arbeit.

Die heutigen Anforderungen sind zu viel für eine allein

Und genau das ist der Grund, warum ich so stark allergisch auf diese nette, kleine, hübsch blassrosa Formulierung reagiere. „Wir leben kindergartenfrei“ – klingt das nicht wunderbar nach Bullerbü? Nach frisch gebackenen Zimtschnecken und durch den Garten tobenden Kindern? Ja, vielleicht im Kopf irgendwelcher verklärten Mittsechziger, die ihrerseits ihren Kindern noch links und rechts ein paar Backpfeifen mitgegeben haben, damit die sich wenigstens Zuhause gut benahmen.

Heute wachsen die Kinder aber „unerzogen“ auf, werden „bedürfnisorientiert“ erzogen und sollen auf Augenhöhe behandelt werden. Das ist schön und gut. Aber das schafft keine fucking Mama alleine!! Wenn ich daher mal wieder irgendwo den Satz „Wir leben kindergartenfrei“ lese, denke ich die absolute Überforderung der Frau direkt mit, die diesen Satz geschrieben hat. Und ich möchte das nicht.

Ich möchte nicht, dass ein Zustand von „kindergartenfrei“ zu so einem krassen Ideal hochstilisiert wird, das das Wohl des Kindes an allerhöchste Stelle rückt, während es ganz normal ist, dass Mütter ihre eigenen Bedürfnisse über Jahre und Jahre immer weiter zurückschrauben, bis sie sie fast selbst nicht mehr wahrnehmen. Unter manchen Social Media Posts von komplett einsamen, überlasteten Müttern möchte ich am liebsten einfach nur schreiben: „Verdammt, melde dein Kind doch endlich im Kindergarten an!“.

So viel selbst gemachtes Leid

Denn manchmal kann ich es echt nicht mehr ertragen: So viel selbst gemachtes Leid, nur weil in irgendeinem Ratgeber steht, dass Kitas die Bindung zerstören. Oder aber auch: So viele verpasste Chancen, weil Kindergärten in der jetzigen Qualität für manche Kinder tatsächlich eine Katastrophe sind. Denn klar, grässliche Kinderbetreuung, damit haben auch wir unsere Erfahrungen gemacht – was letztlich der Grund für unsere drei Jahre „kindergartenfrei“ war.

Ich bin mir trotzdem sicher: Solange „kindergartenfrei“ so viel heißt wie „Mama macht das alleine“, steuern genau diese Mamas mit sicherem Ostwind in den baldigen Mama-Burnout. Und täte es stattdessen vielleicht gut, von den eigenen hohen Werten etwas abzurücken und sich zu fragen: Wo bleiben eigentlich MEINE Bedürfnisse?

Ich für meinen Teil habe in diesem Jahr gemerkt, was mir so unglaublich gefehlt hat, während ich dachte, es wäre doch eigentlich alles komplett. Ich höre wieder Musik und ich kann nicht glauben, dass ich jemals damit aufgehört habe (und nicht verstehen, wie ich das überlebt habe). Ich lese wieder Bücher und bilde mich fort und finde es absurd, das jemals nicht getan zu haben. Kurz: Ich bin wieder ich. Und ich bin mir sicher: Genau das wird letztlich auch meinen Kindern gut tun.

14 Kommentare zu „Kindergartenfrei

  1. Leena

    Jupp. Die ‚kindergartenfrei‘-Menschen sind doch auch die, die vom ‚parken in Fremdbetreuung‘ sprechen, meine absoluten Reizworte.

  2. Bei „Wir leben kindergartenfrei“ denke ich vor allem: „Schade“… Ich finde KiTas toll und bin auch selbst echt gern in den Kindergarten gegangen, dass ich mir gar nicht vorstellen könnte – mal von der Elternperspektive abgesehen – meinen Kindern diese Zeit zu verwehren. Andererseits: es gibt Kinder, die kommen in der KiTa nicht klar und es gibt sicher auch Familien, die einfach gern kitafrei sind – ohne besondere Gründe. Ist ja auch irgendwie okay und arg selten. Ich kenne exakt null Eltern, die kitafrei leben.

    • Klar, ich will die Freude daran auch niemandem absprechen. Und ich weiß ja aus eigener Erfahrung, dass manche Kinder sich bisschen schwer mit Kita tun (oder dass manche Kitas sich schwer mit Betreuung tun, ugh). Wenn man sich dann gut organisiert und für eigene Entlastung sorgt, kann es sicherlich auch ohne Kita funktionieren.

      Mir geht es im Text eher um das Phänomen, dass ich in den Sozialen Netzwerken auf so viele krass überforderte Frauen stoße, die allein aufgrund ihrer eigenen Verblendung (sorry für das harte Wort, mir fällt gerade kein besseres ein), Kinderbetreuung aus Prinzip ablehnen. Das macht mich einfach immer ein bisschen traurig.

      • Die Überforderung ließe sich tatsächlich leicht durch Kinderbetreuung lösen. Nur meist wird die gewonnene Zeit dann zum Arbeiten genutzt und dann hat man direkt noch mehr Überforderung. ^^ Ich könnte mir vorstellen, dass du online auch nur einen kleinen Einblick bekommst und die Eltern gar nicht dauerhaft überfordert sind mit ihrer Kitafrei-Entscheidung.

  3. Annika Fröhlich

    Ist das nicht ein typischer Fall von ‚leben und leben lassen‘? Wir Mütter hätten es um einiges leichter, wenn wir uns nicht so oft gegenseitig schlechtmachen würden. Was für die eine Frau passt, klingt für die andere vielleicht nach einem Albtraum. So ist das eben. Selten kennt man alle Beweggründe, für das Handeln anderer Menschen. Deshalb denke ich, jede von uns sollte leben, wie es für sie und ihre Lieben am besten ist und sich ansonsten denken, ‚jede, wie sie meint…‘, ohne sich von einer anderen Lebensweise angegriffen zu fühlen.

    • Liebe Annika, ich hatte vermutet, dass ein solcher oder ähnlicher Kommentar kommen wird. „Jede, wie sie meint“ ist ein total netter und toleranter Ansatz, der aber einfach nicht immer funktioniert. Stell dir vor, du hast eine Freundin, die sich völlig aufreibt mir ihren Kindern Zuhause, die todunglücklich, erschöpft und ausgelaugt ist. Was würdest du da tun? Dir das angucken, bis zum finalen Burnout? Oder vielleicht doch irgendwann mal vorsichtig nachfragen, ob es nicht vielleicht doch andere Lösungen geben könnte?

      Ja, ich gebe zu, mein Text war kein „vorsichtiges Nachfragen“. Ich hatte Lust auf einen pontierten Text, da bleiben Details und Hintergründe schon mal auf der Strecke. 😉 Ich hoffe aber, dass rübergekommen ist, dass es mir natürlich NICHT ums Ablehnen der Wahlfreiheit geht, sondern um Kritik an überhöhten Idealen.

      Wie oft stoße ich in Sozialen Netzwerken auf krass überforderte Frauen, die allein aufgrund ihrer eigenen Verblendung (sorry für das harte Wort, mir fällt gerade kein besseres ein), Kinderbetreuung aus Prinzip ablehnen? Das macht mich einfach immer ein bisschen traurig. Und deswegen habe ich diesen Artikel geschrieben.

  4. Kristina

    Sophie, ich bin schon bei einigen deiner Texte komplett anderer Meinung gewesen (Die Sache mit dieser Gefühlsstärke ist überhaupt nicht meins). Aber hier stimme ich dir aus tiefstem Herzen zu.
    Als Zusatzpunkt finde ich bei kitafrei (ich meine damit Kindergartenfrei) auch problematisch, dass per se davon ausgegangen wird, dass eine Umgebung ohne Mama+Papa negativ sein muss. Das Kind wird nicht für 3cm losgelassen. Find ich ungesund für alle!

    • Also, jetzt musst du mir aber schon verraten, wo bei dir der Widerstand beim Thema Gefühlsstärke liegt! 😀

      Ansonsten: Danke für den Zuspruch. Ich hatte ehrlich gesagt mit dem schlimmsten gerechnet, bevor ich auf „Veröffentlichen“ geklickt habe. 😉

      Und ich glaube genau wie du, dass es nicht unbedingt von Vorteil ist, wenn die Kinder nicht in ein eigenes Sozialleben entlassen werden. Da muss man schon sehr gute Kontakte zu anderen Familien haben, die ebenfalls keine Kinderbetreuung nutzen, damit das für die Kinder passt. Ich fürchte, in den meisten Fällen ist das leider nicht so.

  5. Doro

    In deinem Artikel schwingt eine gewisse Abwehr mit, doch eigentlich brauchst du doch gar nicht so zu kämpfen…
    Kennst du das Thema Projektion (die Abwehr der Seiten, die wir an uns selbst nicht mögen)? Ab und zu tappe ich genauso wie du in diese Falle, aber manchmal machen wir uns unser eigenes Leben zu schwer damit. Leider.
    Die Homepage von Ulrike Scheuermann finde ich dazu sehr hilfreich. Sie fragt: „Was hat das, was mich am anderen aufregt, mit mir zu tun?“ Vielleicht hast du Lust einen Blick dorthin zu riskieren.

    • Liebe Doro, danke für deinen sicher nett gemeinten Kommentar. Ich kenne solche Ansichten wie deine und finde sie nicht sehr zielführend. Oft kommen sie zusammen mit dem in einer Frage verpackten Vorwurf: „Warum triggert dich das so?“

      Allerdings ist das rein gar nicht der Fall. Dieser Trigger-Vorwurf soll in den meisten Fällen einfach als Totschlagargument dienen. „Mach du was du willst und lass die anderen machen, was sie wollen“. Er dient dazu, die „Schuld“ auf diejenige abzuwälzen, die kritische Fragen stellt. Er dient letztlich vor allem dazu, Kritikerinnen den Mund zu verbieten. Allein das finde ich verwerflich.

      Darüber hinaus möchte ich unbedingt zum Pespektivwechsel anregen: Wenn wir alle immer nur uns selbst betrachten, drehen wir uns dann nicht irgendwann ein bisschen sehr um uns selbst? Sich zu fragen, wie es anderen geht und in diesem Kontext auch das System, in dem wir leben, zu hinterfragen, gehört für mich zu einem Leben in Gesellschaft dazu. Ansonsten kann ich auch Eremitin werden und auf irgendeinen einsamen Berg ziehen.

      Hier geht es nicht um Projektion, sondern um Empathie. Das ist der entscheidende Punkt.

  6. Doro

    Natürlich ist Kritik erlaubt und sogar sehr wünschenswert. Alle Entwicklungen, die in Richtung Idealisierung gehen finde ich sehr bedenklich. Da teile ich deine Meinung.

    Den Begriff „kindergartenfrei“ mag ich vor allem dann nicht, wenn er als Dogma benutzt wird. Ich denke nur, dass wir den sogenannten DogmatikerInnen häufig zu viel Raum geben, wenn wir auf ihre Modelle eingehen und uns davon unter Druck gesetzt fühlen.

    Die Kraft, die uns im Alltag zur Verfügung steht, benötigen wir ja in erster Linie für unsere eigenen Vorhaben und nicht noch dafür, die unliebsamen und überhöhten Vorstellungen anderer von uns abzuwehren.

    Was ich damit sagen will: Wir sollten uns schützen können vor den Idealen, die uns schaden und nicht zu sehr eingehen auf den vermeintlichen Druck von außen. Ab und zu sind wir zu durchlässig und zu verletzlich. Wir vergessen dann, ein gesundes Selbstbewusstsein zu pflegen und uns weniger abhängig zu machen von der Bestätigung anderer.

    Wir sollten den Mut haben, mit uns selbst im Reinen zu sein, dann lassen wir uns nicht mehr so leicht erschüttern von anderen Lebensmodellen.

    • Aha, jetzt verstehe ich, wo das Missverständnis ist: Du solltest mit diesen Aussagen an eben jene Frauen herantreten, die ich in meinem Text beschreibe – und nicht an mich!

      Ich selbst fühle mich wie gesagt kein bisschen unter Druck gesetzt, sondern prangere den Dogmatismus lediglich an und wünsche mir mehr Entlastung für ebenjene Frauen, die für diese Dogmatismen empfänglich sind.

      Heißt letztlich, dass dein Kommentar unter meinem Text leider ins Leere laufen wird. Aber vielleicht hilft es, wenn du mit ähnlichen Ratschlägen an Menschen heran trittst, bei denen sie vielleicht etwas bewirken können? Das kann ich nicht wirklich gut einschätzen.

  7. Maxi

    Du sprichst mir aus der Seele Sophie 😀

    Für Mütter ist das ganz sicher nicht gut. Oder sagen wir für sehr sehr viele. Menschen sind nunmal auch eigentlich kooperativ aufziehende Arten. Die mehr oder weniger alleinige Versorgung durch die Mutter, wie wir sie heute meistens haben ist eigentlich nicht „artgerecht“.

    Gerade das Argument artgerecht musste ich mir schon oft anhören von „kitafreien“…. Leider haben sie damit meiner Meinung nach völlig unrecht…
    Kindergarten ist nach alles was ich so gelesen habe extrem artgerecht 😀
    In so gut wie allen Naturvölkern bewegen sich die Kinder spätestens nach dem Abstillen und altershomogenen Kindergruppen umher, nabeln sich so ganz langsam von den Eltern ab und lernen hauptsächlich von anderen Kinder.

    Natürlich ist das etwas anderes als ein Kindergarten… Aber es kann als Versuch interpretiert werden diese Bedingungen in unserer modernen Welt nach zu empfinden.

    Wenn ich da an eine Freundin von mir denke. Sie wohnt in einer Stadtwohnung ohne Garten oder Hinterhof. Das Kind kennt mit seinen drei Jahren kein einziges Nachbarskind, der nächste Spielplatz ist 15 Minuten weit weg. Sie ist mit dem zweiten schwanger und plagt sich jeden Tag damit Wald oder Spielplätze zu erreichen. Immer verschiedene damit es nicht langweilig wird, denn natürlich trifft man vormittags kaum Kinder.
    Keine Spielgruppe, keine Bewegungsgruppe nichts. Das alles wäre ja ein „Hineinpressen in ein System“.
    Kindergärten würden sich gar nicht erst angeguckt, die seien ja ohnehin alle schlecht.
    Da könnte ich ausflippen….

    Tja und daneben sehe ich so mein Kind… Er liebt den Kindergarten, hat dort Freunde gefunden und erlebt jeden Tag tolle Dinge. Kennt dadurch Kinder aus der Umgebung. Mein Mann und ich teilen uns die Erziehung und wenn wir ihn mittags abholen freuen wir uns wahnsinnig auf ihn und können unsere ganze Energie auf das nachmittäglichen spielen und rausgehen Konzentrieren.

    Wenn mir jemand mit „Kindergartenfrei“ kommt, denke ich auch „schade für die Eltern und fürs Kind“.
    Kita hat für mich auch nichts mit abschieben oder parken zu tuen. Zumindest nicht grundsätzlich.
    Nur weil ich keine Helikoptermama bin die ihr Kind vor jeder Beule und jedem Kratzer behütet, lasse ich ja keine Treppen herunter fallen… Aber ein paar blaue Flecken, Kratzer und aufgeschlagenen Knie gehören einfach zu jeder artgerechten und glücklichen Kindheit dazu 😉

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