Kategorie: Blogartikel

Aufholprogramm

Eigentlich habe ich gar keine Zeit zum Bloggen, aber ich bin gerade so wütend und das muss irgendwo hin. Außerdem tippen sich wütende Texte erfahrungsgemäß am schnellsten. Keine Sorge, es geht nicht um mich und nicht um euch. Meine Wut richtet sich – wie schon fast gewohnheitsmäßig – gegen die Bundesregierung, die uns offenbar einfach auf lange Sicht nur noch verarschen will. Weiterlesen

Lieber Körper,

es tut mir so leid. Wirklich und ehrlich. Ich weiß, du wolltest das nicht. Ich weiß, du hattest spätestens nach dem zweiten Mal genug. Und ich alte Sumpfkröte brocke dir das allen Ernstes noch ein drittes Mal ein. Es tut mir leid. Ich wollte es ja selbst nicht. Weiterlesen

Ende Gelände

So, mir reicht’s. Dieses Gehangel von Lockdown zu Lockdown, während die Infektionszahlen trotzdem immer wieder durch die Decke gehen, macht mich einfach nur noch wütend. Es wird Zeit, dass die Politik diesen „Kurs“, der wohl noch nie ein richtiger Plan war, verlässt und endlich Methoden nutzt, die der Gesellschaft wieder eine Perspektive bringen. Ich sage: Politiker/innen, handelt endlich! Weiterlesen

Ein Lebenszeichen – und nur ein kleiner Wutausbruch

In den letzten Wochen habe ich häufiger persönliche Nachrichten von Leserinnen und Lesern bekommen, manchmal zu alten Artikeln, manchmal auch einfach so, aber immer ging es darum, wie sehr sie meinen Blog schätzen und dass sie ihn nach wie vor gerne lesen. Jede dieser Nachrichten freut mich immer so sehr – und direkt danach kommt die Enttäuschung über mich selbst, dass ich es aktuell einfach nicht schaffe, wieder regelmäßiger zu bloggen. Also ist es heute immerhin mal Zeit für ein kleines Lebenszeichen! Weiterlesen

Sollen Kleinkinder in die Kita? Notizen und Erfahrungen zu einer immer wieder auflammenden Diskussion

Auf Twitter gibt es aktuell mal wieder eine Diskussion, von der ich mir wünschen würde, sie wäre schon seit Jahrzehnten einfach nicht mehr zeitgemäß. Ihr ahnt vielleicht, worum es mal wieder geht: Um die angebliche Schädlichkeit von Kinderbetreuung. Ach, ach, ach. Ich habe mir die Diskussion mal etwas genauer angesehen und ergänze um meine persönlichen Erfahrungen – mit einem sehr früh betreuten und und einem lange Zeit „kindergartenfreien“ Kind. Weiterlesen

Erstes Drittel: Check

Der klassische Einsteig für einen Text wie diesen wäre wohl: Oh, das ging aber schnell! Aber keine Lüge könnte an dieser Stelle so groß sein wie diese. Denn die Wahrheit ist: Die letzten drei Monate waren zäh wie Kaugummi, jeder einzelne Tag klebte ein bisschen widerlich an mir fest. Ungefähr so widerlich, wie ich mich dabei fühlte. Aber sei’s drum: Jetzt ist es geschafft. Das erste Drittel meiner dritten Schwangerschaft ist um. Wenn das kein Glück bringt, bitteschön? Weiterlesen

Ein Kleinkind abstillen

Ich wollte euch die ganze Zeit noch eine kleine Geschichte erzählen. Und zwar die, wie ich einmal das Räupchen abgestillt habe. Das dreijährige Räupchen, diese kleine Saufziege, die gefühlt nie genug von Mamas Milch kriegen konnte. Hatte sie irgendwann aber doch. Das hatte ich beschlossen. Und das ist die Geschichte: Weiterlesen

Schlecht = Mädchen, Gut = Junge ?!

Ab der dritten Schwangerschaft wird man (frau) ja ein noch ein bisschen bekloppter. Und deswegen will ich heute von euch wissen: Glaubt ihr, dass das mütterliche Befinden in der Schwangerschaft einen Hinweis auf das Geschlecht des Babys geben kann? Weiterlesen

Schwanger, again.

Ich möchte diesem Text eine Content Note voranstellen: Es geht um ambivalente Gefühle zu einer erneuten Schwangerschaft. Falls du einen unerfüllten Kinderwunsch hast oder aus anderen Gründen verletzt auf diese Gedanken reagieren könntest, dann lies diesen Artikel lieber nicht. Für alle anderen gilt: Viel Spaß beim Lesen, Mitfreuen und Mitängstigen. 😉 Weiterlesen

Haltung ist, was übrig bleibt, wenn das Licht aus geht

Leute, wir müssen mal reden. Und zwar über was Ernstes. Über Querdenker und Mitläufer und Spiri-Blogger und sonstige Influencer, die in bedenkliche Sphären abdriften. Vorab möchte ich sagen: Dieser Artikel hat keinen journalistischen Anspruch. Mein Leben ist gerade äußerst turbulent und ich traue mich gewissermaßen auch nicht, dass Fass richtig aufzumachen und deepe Recherchearbeit zu betreiben. Dieser Text ist, wie so oft in meinem Blog, eine persönliche Meinung. Er enthält meine subjektiven Beobachtungen und Sorgen und sollte unbedingt nicht mit objektivem Anspruch gelesen werden. Weiterlesen