Auf der Suche nach dem Orga-Glück – aber bitte ohne Selbstoptimierung

Leute, Leute, ich weiß ja auch nicht, aber bin ich etwa die einzige, die immer das Gefühl hat, 24 Stunden pro Tag sind einfach zu wenig? Nee, das bin ich sicher nicht. Ich würde sogar behaupten: Die meisten Menschen kennen das, zumindest phasenweise. Und wer mindestens ein Kind hat, kennt das sogar mit ziemlich 100-prozentiger Sicherheit. Ich zum Beispiel habe hier ein 1-jähriges Baby Zuhause, das sich aktuell kaum mal 5 Minuten alleine beschäftigen mag. Ich kriege hier also gerade so ziemlich gar nix geschafft. Natürlich kann ich jetzt deswegen das Jammern anfangen (äh, nicht dass ich das nicht regelmäßig täte 😉 ), aber besser wird dadurch ja erfahrungsgemäß nichts. Deswegen will ich diesen Blog mal nutzen: Als Pinnwand, als Sammlung, als To Do Liste – für alle Probleme und mögliche Lösungen. Schaut mal rein, bestimmt findet auch ihr euch an der ein oder anderen Stelle wieder!

Es ist auch wirklich eine Katastrophe: Aktuell bleibt gefühlt einfach alles liegen. OK, letzte Woche kam uns ein kleiner Urlaub dazwischen, da lässt man auch gerne mal alles stehen und liegen. Aber jetzt, nach dem Urlaub, türmt sich ein Berg an Aufgaben und Wünschen vor mir auf, der angesichts der wenigen Zeit, die mir täglich bleibt, schier unbezwingbar erscheint. Es sind so viele Pflichten (Jobs, Buchhaltung, Finanzplanung) aber auch so viele schöne Dinge (dieser Blog, Hobbys, Freunde), die irgendwie in einen viel zu vollen Alltag integriert werden wollen.

Mein Problem ist dabei vor allem folgendes: Das Räupchen geht, wie ihr wisst, noch in keine feste Betreuung. Und merkwürdigerweise ist aus meinem pflegeleichten Baby in den letzten Wochen ein ziemlich forderndes Kleinkind geworden. Die süße Raupe will Aufmerksamkeit, Bespaßung und hat vor allem nur Unsinn im Kopf. Einer von uns Eltern ist also immer zu 100% abgestellt um das Räupchen vor diversen Kamikaze-Aktionen zu bewahren. Und bis auf drei Nachmittage in der Woche bin das im Moment ich. Nachmittags kommt nach der Kita noch das Hübchen dazu. Und abends bin ich dann meistens einfach nur platt – zudem die Kinder jetzt im Sommer auch oft erst nach 21 Uhr schlafen. Eigentlich könnte ich dann auch einfach direkt mit ins Bett gehen.

Einfach noch mehr performen?

So, jetzt könnte man ja sagen: Schätzelein, reiß dich halt zusammen. Wenn du nur abends Zeit für all die wichtigen Dinge hast, die immer liegenbleiben, dann sei so diszipliniert und nutze diese Zeit! Im Internet liest man ja allerlei Zeug. Da gibt es Frauen, die bis spät in die Nacht arbeiten, nur 4 Stunden schlafen und dann am Tage mit dem Baby Mittagsschlaf machen. Andere Mütter empfehlen, doch am besten zwei bis drei Stunden vor den Kindern aufzustehen. Was man (frau) da alles schaffen kann! Konzentriertes arbeiten in den frühen Morgenstunden und dann noch einen ersten Kaffee in aller Seelenruhe!

Ist das nicht ein Träumchen? Nee, sag ich euch, einfach nee. Für mich ist das nämlich alles nix. Weder bin ich eine frühe Lerche, noch eine späte Eule. Spät abends kann ich mich nicht mehr gut konzentrieren und früh morgens möchte ich vor allem an einem Ort sein: in meinem kuschligen Bett. Und überhaupt halte ich überhaupt nix von diesem ganzen Trend zur Selbstoptimierung. Ich will mir einfach nicht einreden lassen, dass ich mich nur besser organisieren muss, um endlich alles zu schaffen, was immer liegen bleibt. Stattdessen muss es doch erlaubt sein, einfach mal die Situation als die anzuerkennen, was sie ist: Wahnsinnig stressig!

Ich kann keine Energie herzaubern, wo keine ist

Ich kann halt nicht von morgens bis abends ein bis zwei Kinder betreuen und nebenher noch so tun als sei ich Superwoman. Möglich, dass manche Frauen solche Superkräfte besitzen, die sie neben der Vollzeit-Kinderbetreuung noch Nachtschichten leisten lassen. Ich besitze diese Superkräfte dummerweise irgendwie nicht. Nach einem ganzen Tag mit zwei Kindern bin ich abends geschafft. In punkto Selbstoptimierung sehe ich also wenig Potential. Ich kann mir ja keine Energie herzaubern, wo einfach keine ist.

Trotzdem ist es auch keine Option, gar nichts zu verändern. Gefühlt werde ich gerade von Tag zu Tag unzufriedener, weil so viele Dinge ungetan bleiben, so viele Pläne nicht angegangen werden. Irgendwo müssen sie also sein, die Stellschrauben, an denen wir noch drehen können. Mal sehen, was mir so einfällt…

1. Gerechtere Aufteilung

Ist euch beim Lesen was aufgefallen? Genau, unsere Aufteilung, wer wie oft die Kinder betreut, ist nach wie vor nicht so wirklich gerecht. Jedenfalls solange das Räupchen in keine Betreuungseinrichtung geht. Der Liebste arbeitet in einer Festanstellung und trotz dauerhafter Arbeitszeitreduzierung kann er mich nicht so entlasten, wie es eigentlich nötig wäre.

Momentan bin ich an fünf Vormittagen die Woche allein fürs Räupchen verantwortlich. An zwei Nachmittagen nimmt der Liebste mir die Kinder ab, einen Nachmittag übernehmen die Großeltern. Sobald das Räupchen auch in eine Betreuung geht, klingt das für mich wie Luxus. Solange das Baby aber noch Zuhause ist, bleibt mir oft nichts anderes übrig, als doch Abend- und Wochenendschichten zu schieben.

Optimierungspotential: Geht gegen null. Noch mehr Arbeitszeitreduzierung seitens des Liebsten wollen wir aus verschiedenen Gründen nicht anstreben.

2. Eine Betreuung fürs Räupchen

Die einfachste Lösung wäre wohl: Ab in die Krippe mit dem Räupchen! Und da hatten wir ja sogar einen Platz – den wir Pappnasen einfach wieder gekündigt haben. Aber wisst ihr was? Ich habe es keinen Moment bereut. Mit diesem Platz wären wir nämlich nicht glücklich geworden, zu den Gründen habe ich bereits hier gebloggt.

Mittlerweile ist das Räupchen zwar älter und viel offener geworden, nun sind es aber andere Gründe, die mich davon abhalten, nach einem kurzfristigen Betreuungsplatz zu suchen: Die einzig machbare Lösung wäre nämlich eine Tagesmutter und ich erzähle euch keine Neuigkeit, wenn ich auf die Schwierigkeit hinweise, eine zu finden, die gut zu uns und unseren Ansprüchen passt. Hinzu kommt, dass das Räupchen bestenfalls nächstes Jahr in eine richtige Kita kommen soll. Und für ein knappes Jahr Tagesmutter-Betreuung will ich uns die Eingewöhnung gar nicht erst antun.

Optimierunspotential: Liegt selbstgewählt bei null. Wir wollen das Jahr, bis das Räupchen zwei wird und hoffentlich einen Kitaplatz kriegt, nun bewusst anderweitig überbrücken.

3. Babysitter

Bleibt eigentlich nur noch eine Lösung: Eine Babysitterin. Denn wenn ich früh morgens und spät abends nicht gut arbeiten kann, bleibt nur die Möglichkeit, mir tagsüber mehr kinderfreie Zeitlücken zu schaffen. Tja und da sind wir auch an dem Punkt, warum ich diesen Text hier unbedingt schreiben will: Wir müssen halt auch einfach mal den Arsch hoch kriegen und uns auf die Suche begeben.

In der Theorie klingt es für mich himmlisch, eine nette, fürsorgliche, verlässliche Person zu finden, die sich vormittags für ein paar bezahlte Stunden ums Räupchen kümmert, damit ich in der Zeit konzentriert arbeiten kann. In der Praxis habe ich jetzt schon Angst, genau so eine Person nicht zu finden. Denn das Thema Babysitter ist für uns total neu und ich habe keine Ahnung, wie man die Suche danach anstellt. Aber wer gar nicht erst das Suchen anfängt, wird wohl auch gar nicht fündig werden.

Optimierungspotenzial: Extrem hoch! Also hopp, hopp auf die Suche! Habt ihr Tipps für mich, wo wir am besten suchen sollten? Persönliche Empfehlungen haben wir leider keine, dafür eine Uni mit lauter Studentinnen in der Nähe, die vielleicht gerne babysitten würden…? Online-Vermittlungs-Portale sollen auch nicht schlecht sein. Ich freue mich über eure Ratschläge!

4. Privates Netzwerk besser nutzen

Eine Babysitterin zu bezahlen, lohnt sich für mich als Freiberuflerin natürlich vor allem dann, wenn ich in dieser Zeit deutlich mehr verdiene als die Kinderbetreuung kostet. Für Tätigkeiten, die ich nicht bezahlt bekomme, möchte ich diesen Luxus also ungern nutzen. Bleibt das private Netzwerk, das sich in punkto Kinderbetreuung im Moment vor allem auf meine Eltern beschränkt. Die Großellis sind aber auch nicht unbegrenzt flexibel, zumal meine Mama ja quasi noch blutjung ist und noch Vollzeit arbeitet.

Ich denke also gerade ein bisschen quer: Da gibt es zum Beispiel die nette Bekannte, die um die Ecke wohnt und eine fast gleichaltrige Tochter hat. Vielleicht traue ich mich, sie mal konkret zu fragen, ob wir uns nicht zusammentun wollen um uns unsere Mädels z.B. jeweils für einen Vormittag die Woche abzunehmen. Mir würden jedenfalls ziemlich viele Dinge einfallen, die ich in diesen wenigen Stunden tun könnte (ja, leider gehört auch meine Buchhaltung dazu…)

Optimierungspotential: Recht hoch, vorausgesetzt meine Bekannte hat auch das Bedürfnis nach Entlastung. 😉

5. Listen, Listen, Listen – aber mit Deadlines bitte!

Bis jetzt hat sich alles nur darum gedreht, wie ich meine Kinder bestmöglich los werde. 😛 Aber seien wir mal ehrlich: Es liegt ja doch nicht nur an der Zeit, die mir durch meine Kinder „gestohlen“ wird, dass ich im Moment nix auf die Reihe kriege. Klar bin ich wie schon erwähnt abends oft einfach platt. Trotzdem kenne ich eine Situation nur zu gut: Wenn ich dann doch mal unverhofft über etwas Zeit und Rest-Energie verfüge, um irgendwas sinnvolles zu erledigen, sehe ich den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Die Liste in meinem Kopf ist lang und unübersichtlich und ich habe keine Ahnung, womit ich anfangen soll.

Der wichtigste Punkt für mich ist daher, so langweilig es auch klingt: Listen schreiben! So, wie ich es für die Arbeit ja auch mache. Der absolute Held des Listenschreibens ist übrigens mein liebster Ehegatte. Das ging so weit, dass ich ihm im Umzugsstress sogar mal das Listenschreiben verboten habe, weil er mich mit seinen kleinteiligen Aufgaben in den Wahnsinn getrieben hat. 😆 Aber im Grunde hat er ja total recht: Aufschreiben hilft vor Vergesslichkeit. Und was noch mehr hilft, ist eine vernünftige Priorisierung: Welche Aufgaben müssen bis wann erledigt sein?

Und jene Aufgaben, die keine „natürliche“ Frist haben, müssen trotzdem eine Deadline bekommen – einfach, damit die doofe Aufgabe irgendwann erledigt wird. Leider gehöre ich nämlich absolut zu der Kategorie Mensch, die am effektivsten arbeitet, wenn es eng wird. Meine Abschlussarbeiten habe ich alle am spätestmöglichen Termin abgegeben. Und die diesjährige Steuererklärung wurde wenige Tage vor unserem Urlaub fertig – und damit kurz vor der ablaufenden Frist, an die ich als Freiberuflerin gebunden bin. Den Einkommensnachweis für meine Krankenversicherung schicke ich auch immer erst nach der ersten Mahnung ab. Und aktuell liegt das Erinnerungsschreiben unseres Riester-Vertragspartners auf dem Küchentisch, der schon länger auf aktuelle Daten von uns wartet.

Maaaaan, ich weiß ja selbst, wie ätzend es ist, solche Dinge immer aufzuschieben. Ich krieg bloß einfach die Kurve nicht. Aber vielleicht kriege ich sie jetzt doch endlich mal. Mit besseren Listen! Mit einem Priorisierungssystem und festen Deadlines. Einen Versuch ist es wert. 

Optimierungspotential: Hoch. Auch wenn ich schon länger mit Listen arbeite, muss das einfach deutlich effektiver werden.

6. Definierte Freiräume schaffen

Wenn man dann einmal ordentliche Listen hat, mit denen man arbeiten kann, hilft es bestimmt, sich für spezielle Aufgaben auf dieser Liste auch spezielle Freiräume zu schaffen. Also zum Beispiel konkret zu sagen: Samstagvormittag nimmst du die Kinder, weil ich endlich Ordnung in meine Buchhaltung bringen muss. Oder auch: Donnerstagabend bringe ich immer beide Kinder allein ins Bett, weil du da zum Pilates gehst. Gerade diese Zeit für Freizeitaktivitäten bleibt bei Eltern ja oft auf der Strecke.

Bei uns sah das z.B. bis vor kurzem noch so aus, dass ich mein Yoga Training die ganze Woche lang aufgeschoben habe, bis nur noch der Samstagstermin blieb. Gut, war nicht schlimm, bin ich eben am Samstag gegangen. Eigentlich wollte ich aber schon seit langem mal probieren, zwei-mal die Woche zum Training zu gehen. Das geht natürlich nicht, wenn man das Training die ganze Woche lang aufschiebt. Beim Liebsten lag das Problem ebenfalls im Abo fürs Fitness-Studio: Keine festen Termine, kein Druck hinzugehen. Seit er einen festen Pilates-Kurs gebucht hat, geht das viel besser – und der Büro-Rücken freut sich auch. Und was mein Yoga Training angeht, sprechen wir schon Anfang der Woche ab, zu welchen Terminen ich gehen will und notieren diese fest im Terminkalender.

Optimierungspotential: Ordentlich. Was in der Planung unserer sportlichen Hobbys klappt, sollte auch auf anderer Ebene klappen. Ich durchkämme gleich mal meine Liste und blocke mir Zeiträume für bestimmte Aufgaben.

Habt ihr noch weitere Tipps und Ideen?

So, ich würde sagen, ich hab da nun ein paar Baustellen, an denen ich arbeiten kann. Fallen euch noch weitere Stellschrauben ein, an denen wir drehen könnten – natürlich jenseits von übertriebenem Selbstoptimierungswahn? Dann gerne und bitte rein in die Kommentare! 🙂

Ich bin jetzt jedenfalls on fire und mache mich gleich mal an meine optimierte To-Do-Liste. Und mal schauen, vielleicht bietet das noch Stoff für einen weiteren Blogartikel.

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6 Kommentare zu „Auf der Suche nach dem Orga-Glück – aber bitte ohne Selbstoptimierung

  1. Falk

    Einen Babysitter haben wir auf betreut.de gefunden. Kostenpflichtigen Account aktivieren und innerhalb eines Monats soviele Termine wie möglich machen. Kostenpflichtigen Account deaktivieren. Hat für uns funktioniert und rettet uns an zwei-drei Nachmittagen in der Woche den Arsch.

    Viel Erfolg beim optimieren!

    • Danke! Du bist in der Tat nicht der erste, der uns das empfiehlt. So langsam glaube ich euch. 😉

      Ich denke, wir werden uns ein bisschen im Umfeld umhören, Kita und so, ob jemand jemanden empfehlen kann. Und dann wohl mal die Plattform probieren.

      In meiner Vorstellung ist Babysitten auch eigentlich so ein klassischer Studentenjob, deswegen hatte ich auch über Aushänge an der Uni nachgedacht. Aber bei betreut.de hat man vermutlich schon etwas besser gefiltert.

      • Bei uns in der Kita verdienen sich die Azubinen oder die Praktikantinnen oft als Babysitterinnen etwas dazu. Da mal nachfragen lohnt sich sicherlich… Au Pair geht wahrscheinlich bei euch nicht, sonst hättest du es erwähnt, nehme ich an.

        Sonst habe ich leider auch keine Ideen, die du nicht auch schon hattest. Viel Erfolg!

        • Wir suchen ja vor allem für den Vormittagsbereich, da sind die Azubis aus den Kitas ja sicher dort eingespannt.

          Für ein Au Pair hätten wir keinen Platz. Und ich befürchte, ich bin auch nicht so der Typ für jemand „Fremdes“ im Haus. 😉 Ich war nach der Schule selbst Au Pair und weiß, dass es nicht alles so harmonisch ist, wie es in der Theorie klingt (auch wenn ich selbst echt keine schlechten Erfahrungen gemacht hab!).

  2. Caroline

    Hallo Sophie, in vielen Städten gibt es ehrenamtlich arbeitende „Leih-Omas“, die Familien bei der Betreuung unter die Arme greifen können und wollen – vielleicht ja auch in eurer Nähe? Vermittelt werden diese von der Stadt/Gemeinde, soweit ich weiß …

  3. Ich kann dir auch nur empfehlen ab und an einen Babysitter zu nutzen. Ist natürlich irgendwo auch eine Frage des Geldes. Aber man muss sich auch mal etwas Freiraum gönnen. Das ist gesund und sorgt dafür, dass du dich in der restlichen Zeit zu 100% auf dein Kind konzentrieren kannst. Alleine deshalb weil du deine eigenen Probleme im Griff hast.

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