Schlagwort: stillen

Fastenschokolade

Hey Leute, vor ein paar Tagen fing sie an: Die Fastenzeit! Und was fastet ihr in diesem Jahr so? Süßigkeiten? Salzgebäck? Fleisch? Milchprodukte? Oder macht ihr so was ganz modernes und fastet Fernsehen, die Schwiegermutter oder vielleicht sogar Social Media oder das Internet (das wäre wiederum ganz schlecht für mich, weil dann würdet ihr diesen Artikel ja gar nicht lesen!). Bei all diesen verrückten Fastenideen muss ich euch aber sowieso sagen: Ich toppe euch locker! Ich faste nämlich in diesem Jahr KEINE Süßigkeiten. Was im Umkehrschluss bedeutet: Ich stopfe mich so richtig schön voll mit allem, was süß ist und lecker schmeckt! Weiterlesen

Jahresrückblick 2017

Ich habe es mir immer mal wieder vorgenommen: Meine kinderlosen Freund*innen zu fragen, ob bei ihnen die Jahre auch immer so schnell rumgehen. Denn hier rennt die Zeit irgendwie, seit ich Kinder habe. Vielleicht hängt das aber gar nicht mit den Kindern zusammen, sondern einfach mit der neuen „erwachsenen“ Lebensphase. Aber egal, woran es liegt: Ich bin ein bisschen schockiert, dass schon wieder ein Jahr rum ist. Und gleichzeitig sehr glücklich, denn 2017 war ein sehr schönes Jahr (wie haben jetzt auch ein Räupchen, echt wahr!!). Zeit für einen Rückblick: Weiterlesen

Worüber man noch schreiben darf

Neulich habe ich mir hier im Blog einen Kommentar eingefangen, über den ich ziemlich grinsen musste: Ich solle doch bitte mal aufhören mit diesen doofen Berichten à la „Unser neues Baby ist sooo süß“. OK, dachte ich, natürlich kann ich es nicht allen recht machen. Den einen jammere ich zu viel, die anderen sind genervt, wenn ich davon schreibe, wie gut es uns gerade geht. Wie man’s macht, macht man’s falsch! Weiterlesen

Das Räupchen ist fertig! (3-Monats-Update)

Schwuppdiwupp Kartoffelsupp, da ist das Baby endlich fertig! Man sagt ja, dass Menschenbabys „physiologische Frühgeburten“ sind, was bloß der komplizierte Ausdruck dafür ist, dass die Natur uns quasi absichtlich zu früh aus dem schützenden Mutterleib kegelt – einfach aus dem leicht verständlichen Grund, dass wir danach zu groß wären, um überhaupt noch geboren zu werden. Die kleinen Menschenkinder wären dann einfach schon zu schlau, also ihr Kopf zu groß, um durchs weibliche Becken zu passen. Weiterlesen

Was Schwangerschaft und Geburt kosten

So Leute, ich hab’s nun endgültig geschafft. Schwangerschaft vorüber, Geburt vorüber, Wochenbett vorüber – und letzte Woche musste ich doch tatsächlich schon wieder meinen Menstruationsbecher entstauben. Jo, mein Körper wäre dann also bereit fürs dritte Kind. Aber ich sage: nein! Ist mir viel zu anstrengend. Und ehrlich gesagt auch viel zu teuer! Weiterlesen

Mein Mädchen – Monat 2

Heute vor 8 Wochen kam sie zur Welt: Klein, schrumpelig und voll und ganz im Topfpflanzen-Modus. Dass diese Phase eindeutig überstanden ist, kann ich mit einem einzigen Wort zusammenfassen: A-Röööhhhh! Weiterlesen

Intuitives Stillen oder: Scheißegal wann, wie, wo und warum!

Das Wachstum und die Entwicklung unseres Babys wollen ja gut dokumentiert werden, und deswegen rennen wir natürlich gerne zu den ständigen „U’s“, für die wir in unserer völlig überlasteten Kinderarztpraxis nur noch Termine in der Mittagspause bekommen. Aber ich will nicht meckern, dafür waren letzte Woche bei der U3 zumindest keine rotznasigen Halbwüchsigen anwesend (außer unseres eigenen) und wir kamen schnell dran. Unsere Kinderärztin mag ich auch wirklich gerne, nur manchmal stellt sie mir so komische Fragen wie diese: „Wie viele Male stillen Sie Ihr Baby pro Tag?“ Weiterlesen

Mein Mädchen – Monat 1

Unser Urlaub ist rum (Bericht folgt) – und das Mädchen schon über einen Monat alt! Zeit für einen kleinen Rückblick auf die ersten fünf Wochen mit Baby.  Weiterlesen

Wochenbett ungeschönt (enthält Körperlichkeiten)

Wie emotional anstrengend die ersten zwei Wochen mit Baby und Kleinkind waren, wisst ihr ja schon. Und was soll ich sagen, auch abgesehen von diversen Gefühlsstürmen bin ich jetzt nicht so der größte Wochenbett-Fan. Denn das bringe ich vor allem mit allerlei Merkwürdigkeiten in Verbindung: Brüste in Melonengröße (und ebendiesen Härtegrades), im Wabbelbauch herumhoppelnde Organe und ein Beckenboden, der erst mal Sommerferien angemeldet hat. Weiterlesen

Freiheit für Brüste

Was ich jetzt schreibe, finden manche vielleicht öko. Oder zumindest unästhetisch. Aber ich trage echt gerne keinen BH. Und – auch wenn es theoretisch sein könnte – das hat echt keine feministischen Gründe. Ich mag einfach nur das freie Gefühl an meinen Brüsten. Wie super ist das denn, wenn die einfach mal nicht so eingeengt sind? Ich trage auch keine Polyester-Kleidung, sondern achte auf schöne, kuschelige Baumwolloberteile, die meinen Brüsten wirklich ausgezeichnet bekommen.  Weiterlesen