Schlagwort: kleinkind

6 Fakten über Vierjährige

„Ich bin schon vier!“, sagt das Hübchen stolz. Mehrmals täglich, zu Freunden und Fremden. Und ehrlich gesagt freue auch ich mich, dass wir das anstrengende vierte Lebensjahr nun endlich überstanden haben. Letztes Jahr dachte ich noch, schlimmer kann’s nicht kommen. Heute sage ich nur: Haha! Wie ihr wisst, bin ich schließlich die schlechteste Kleinkindmutter der Welt. Umso mehr ein Grund, diese Phase mal mit Humor zu betrachten! Hier kommen sie, in guter alter Tradition, die Fakten über das Leben mit – diesmal – einem vierjährigen Kind: Weiterlesen

Endgegner Autonomiephase II

Ich bin eine totale Versagerin! Zumindest, was die Kleinkinderziehung angeht. Ich – kann – das – einfach – nicht!! Es ist eine absolute Vollkatastrophe – und ich übertreibe hier echt nicht. Was ich mich permanent dabei frage, ist: Bin ich eigentlich die einzige Vollnull, die es nicht schafft, ihre eigene Wut in den Griff zu kriegen? Sind denn wirklich alle anderen in der Lage, die schlaue Theorie der Ratgeberliteratur 1:1 in die Praxis umzusetzen – oder für wen werden die sonst alle geschrieben? Weiterlesen

Es wird. Es wird!!

Alles wird gut. Oder zumindest besser. Ich glaube, nichts ist so wichtig, wie diese Sätze, die man sich als Elternteil beizeiten, oder vielleicht eher andauernd, selbst vorsagen sollte. Weil auf jede noch so anstrengende Zeit eine leichtere folgt. Und das ist unter anderem das tolle am zweiten Kind: Heute weiß ich schon, dass ich niemals verzweifeln muss. Denn es wird. Es wird! Weiterlesen

Leben mit zwei Kindern: Entthronung oder Entspannung?

Kennt ihr den Begriff der „Entthronung“ des Erstkindes? Nee, ich eigentlich auch nicht. Wie ihr wisst, bin ich ja nicht so die Ratgeber-Typin, die bergeweise Erziehungstipps inhaliert. Trotzdem lese auch ich immer wieder von diesem Begriff, der beschreibt, wie schwer es sein kann, ein neues Geschwisterchen in die Familie zu integrieren. Entthronung klingt dann auch direkt mal mächtig dramatisch. Und manchmal ist es das auch, zum Beispiel in der Zeit des frühen Wochenbetts. Aber das geht zum Glück recht schnell vorbei. Und dann ist er wieder da: Der Alltag! Den ich mit Freude begrüße, weil es jetzt erst richtig anfängt, mein Leben mit zwei Kindern. Weiterlesen

Alleine einschlafen: Von Wünschen und Bedürfnissen

Mit unserem Mädchen ging ein aus Angst vor dem Unkenruf niemals ausgesprochener Traum in Erfüllung: Wir haben tatsächlich ein Baby bekommen, das bis zum jetzigen Zeitpunkt einfach super gut schläft. Das Einschlafen geht ohne Schreien, das Aufwachen geht ohne Schreien. Dieses Baby ist einfach fast immer entspannt – und wir Ellis sind im siebten Himmel. Es könnte also alles so einfach sein. Wäre da nicht unser fast vierjähriges Hübchen, das leider, leider immer noch nicht „ordentlich“ schläft. Weiterlesen

4 Zimmer, Küche, Bad? Na dann, viel Glück!

Wir ziehen um. Schon wieder. Unsere Freunde fragen uns schon, ob uns das einfach so viel Spaß macht, dieses Umziehen. Und ehrlich gesagt, ja ein bisschen schon! Neu anfangen, neu einrichten, neu machen – das bereitet uns schon Freude. Aber genauso gilt, dass wir auch jedes Mal denken: Sind wir eigentlich bekloppt?! Der Stress, das Geld, die Nerven… Und dazu noch zwei Kinder, die es gilt, wegzuorganisieren oder geschickt einzuplanen. Also: So richtig witzig ist umziehen mit Kindern dann doch nicht. Allein: Es nutzt ja nix. Weiterlesen

Wochenbett mit Hindernissen (aka Kleinkind)

Bisschen ruhig war’s hier in letzter Zeit – und ich wette, ihr könnt das verstehen. Vor gerade etwas mehr als zwei Wochen wurde unser Mädchen geboren. Und so eine Anfangszeit ist ja so oder so schon nicht ganz ohne, diese verfluchte Hormonumstellung, ihr kennt das ja. Bei uns kam dann aber noch ein Hübchen dazu, das uns mit seinem Verhalten dann doch noch mal extra überrascht hat. Aber die gute Nachricht ist: So langsam raufen wir uns alle wieder zusammen. Weiterlesen

Stadteltern vs. wildes Kleinkind

Heute schreibe ich mal wieder was, was man als Mamabloggerin ja eigentlich nicht schreiben darf. Aber als vertraute Leserinnen und Leser wisst ihr ja eh, dass ich nicht die geborene Kleinkindmama bin. Mit meiner Ungeduld und Hochsensibilität stehe ich hier täglich einem wilden kleinen Hübchen gegenüber, dessen Verhalten mich schier zum Verzweifeln bringt. Mit so viel Kleinkind-Power hätte ich noch vor einem Jahr gar nicht gerechnet. Und im Moment führen die ungleichen Erwartungen und Temperamente von Mutter und Sohn zu viel Streit und bösen Gedanken in meinem Kopf. Weiterlesen

„Sie werden so schnell groß“? – Ja, sollen sie doch!

Obwohl ich ja überhaupt nicht besonders Instagram-affin bin und da mehr so alle Jubeljahre mal ein Bild poste, gestehe ich: Auch ich habe ihn schon benutzt, sogar mehrfach. Den Hashtag #Siewerdensoschnellgross. Er bietet sich halt einfach oft an: Hübchen lernt Fahrrad fahren. Hübchen saugt die Wohnung. Hübchen bleibt zum ersten Mal ein ganzes Wochenende bei den Großellis. Und das Hübchen wird ja tatsächlich so schnell groß! Nur wenn ich ehrlich bin, mischt sich in diesen Ausruf bei mir überhaupt keine Sentimentalität. Denn hin und wieder kann es mir sogar gar nicht schnell genug gehen. Weiterlesen

Geduld ist eine Tugend – nur nicht meine

Das hier wird ein Nicht-Blogbeitrag. Denn eigentlich will ich gerade gar nicht schreiben, weil alles so doof ist. Weil das Hübchen momentan das rotzfrechste Kind der ganzen weiten Welt ist und ich die furchtbarste Mutter, die man sich in Kombination dazu vorstellen kann. Eigentlich wollte ich ja heute was Schönes schreiben, nachdem ich mich so gefreut habe, dass mein Blog endlich wieder lesbar ist (zuletzt gab’s kleine Probleme mit dem Server). Aber schön sind hier gerade höchstens die Narzissen, die blühend auf dem Wohnzimmertisch stehen und zumindest den Schein eines funktionierenden Familienleben wahren. Weiterlesen