Schlagwort: gleichberechtigung

„Es hat auch gar nicht weh getan“?!

Geburten sind für kinderlose Menschen ja ein eher schwieriges Thema. Dieser mysteriöseste aller natürlichen Vorgänge ist in der Vorstellung der meisten Kinderlosen wohl eher ein blutiges Gemetzel als eine besonders amüsante Erfahrung. Und das gilt vermutlich umso mehr für die Männer und zukünftigen Väter. Denn die haben oben drauf oft noch Angst davor, ihre Frauen hilflos leiden zu sehen.  Weiterlesen

7 gute Gründe für die Berufstätigkeit trotz Kind

Vor einigen Wochen habe ich nach einwöchiger Probezeit ein Praktikum abgebrochen, das mir nach kurzer Kosten-Nutzen-Analyse zu wenig Nutzen brachte. Die Zeit mit meinem ohnehin andauernd kränkelnden Kind war mir dafür einfach zu kostbar. Für ein unbezahltes Praktikum wollte ich mein Baby nicht stundenlang von der Tagesmutter betreuen lassen. Ab Januar sieht das anders aus: Mein Volontariat beginnt und das gibt es leider nicht in Teilzeit. Aber neben dem negativen Aspekt, dass ich dann unter der Woche weniger Zeit mit meinem Kind verbringen kann, gibt es schließlich auch viele gute Gründe für die Berufstätigkeit trotz Kind. Ich habe sieben davon aufgeschrieben. Weiterlesen

Das Ich-will-alles-Prinzip reloaded I

Gute 1 ½ Jahre nachdem ich mir Gedanken über die Vereinbarkeit von Kind und Karriere gemacht habe, wird in der Politik wieder neu über die Frauenquote diskutiert und angeblich soll sie ja nun tatsächlich in irgendeiner halbgaren Form kommen. Wie auch immer diese unendliche Geschichte ausgehen wird – ich jedenfalls kann nach wie vor mit der ewig trotzigen Miene behaupten: Ich will immer noch alles! Und die Realität oder diese viel zu kurzen 24-Stunden-Tage werden mich niemals davon abhalten. Stellt sich nur die Frage, wie ich und die ganzen zukünftigen Quotenfrauen ihre Kinder betreut kriegen sollen, während sie ihren wichtigen Berufen nachgehen… Weiterlesen

Das Ich-will-alles-Prinzip

Im April 2013 war ich fast im fünften Monat schwanger und sorgte mich vor allem darum, als junge Mutter nicht mehr „alles“ haben zu können – vor allem was meine mögliche berufliche Karriere beträfe. Nun, gut 1 ½ Jahre später, weiß ich: Nicht meine Arbeitgeber stellen mir Beinchen, sondern die mangelhafte Kinderbetreuung. Und damit nicht genug: Selbst mein eigenes Kind torpediert mitunter mein Ich-will-alles-Prinzip – aber das ist natürlich vergleichsweise weniger dramatisch. Weiterlesen