Neues von der Erziehungsberatung

Raus aus der Ohnmacht“ – das war quasi mein vorgezogener guter Vorsatz fürs neue Jahr. Bevor ich anfange, mein Mutterleben zu hassen, dachte ich, dass ich mir doch lieber Hilfe suche. Die haben wir in einer Beratungsstelle gefunden. Und ich will hier im Blog nicht nur euch über den Fortgang auf dem Laufenden halten, sondern auch für mich eine Art Beratungs-Tagebuch führen. Damit ich nichts vergesse und vernünftig resümiere. Heute also: Zustand nach der zweiten Beratungsstunde, oder: Ich mache das ganz gut!

Kurz vor Weihnachten waren der Mann und ich bei unserer zweiten Beratungsstunde – die wir im wahrsten Sinne fast verpennt hätten: Das Hübchen war einen Nachmittag bei den Großeltern und wir wollten uns gerade mit dem Räupchen zum Nickerchen hinzulegen, als wir erschrocken auf die Uhr guckten und uns im letzten Moment noch der Termin einfiel. Puh, Glück gehabt, denn die zweite Stunde hat mir richtig viel gebracht!

Unsere Beraterin finde ich nach wie vor klasse. Ganz pragmatisch fragte sie z.B. direkt am Anfang ein paar Fakten ab, unter anderem, ob das Hübchen nicht einfach länger in der Kita bleiben könne, da es ihm dort unserer Aussage nach doch sehr gut gefiele. Für ihren Pragmatismus und ihren Ansatz, erst mal nach Wegen zu suchen, die eine schnelle Entspannung der Situation bringen könnten, hätte ich sie in diesem Moment glatt küssen mögen.

Erste Aufgaben…

Als klar war, dass an der Betreuungssituation jedoch derzeit nichts zu machen ist, ich mich also an den meisten Nachmittagen der Woche mit einem recht übel gelaunten Hübchen verstehen müsste, gab sie mir nach der ersten Beratungsstunde zwei Dinge mit auf den Weg:

  1. Da es vor allem direkt nach der Kita zu Stresssituationen kommt, sollte ich versuchen, mit einem festen Ritual für Sicherheit und Entspannung zu sorgen. Da es erdet, sich hinzusetzen und etwas zu essen, entschieden wir uns, es mit einem kleinen gemeinsamen Snack am Küchentisch zu versuchen.
  2. Ich sollte zudem mal darauf achten, wie nah die Gefühle „Wut“ und „Trauer“ beieinander liegen und das Hübchen in seinen Gefühlen bewusst spiegeln. Damit ginge auch einher, dass ich weniger Zeit habe, mich mit meinen eigenen mitunter impulsiven Gefühlen zu beschäftigen. Stattdessen würde ich mich aufs ausrastende Kind konzentrieren, bewusst auf dessen Emotionen eingehen und ihm so dabei helfen, diese besser und schneller zu verarbeiten.

…führen zu ersten Erfolgen

Im Rahmen meiner Möglichkeiten versuchte ich diese Tipps zwei Wochen lang umzusetzen – und dachte am Ende, das doch eher halbherzig getan zu haben. Aus dem geplanten Joghurt-mit-frischen-Früchten-Ritual wurde in der Vorweihnachtszeit allzuoft eine kleine Lebkuchen-Orgie und das mit dem Spiegeln war irgendwie noch nie so mein Ding.

Umso überraschter war ich, dass ich trotzdem eine ziemliche Entspannung zwischen mir und dem Hübchen wahrnehmen konnte und es zu keiner großartigen Eskalation mehr kam. In der zweiten Beratungsstunde berichtete ich also von der Verbesserung und die Beraterin fragte: „Und, was haben Sie geändert?“. Keine Ahnung!, dachte ich – und sagte: „Äh, nix…?“. Die Beraterin grinste nur. „Natürlich haben Sie etwas geändert!“. Und im weiteren Gespräch wurde mir immer klarer, was.

Wut und Trauer liegen nah beieinander – und sind beides wichtige Emotionen

Ich kann nämlich berichten, dass das Hübchen in den letzten Wochen viel schneller seine Wut ablegen und in eine Art Trauer hineinfinden konnte. Dieser Trauer kann ich viel besser begegnen: Ich reagiere auf sie nicht mit Gegenwut, sondern mit ganz viel Empathie. Ich nehme meinen kleinen Jungen in den Arm, ich wiege ihn auf meinem Schoß, ich tröste, kuschle und küsse ihn und verspreche ihm, dass alles wieder gut wird. Ich gehe mit ihm gemeinsam durch seine abgrundtiefe Verzweiflung darüber, dass der blöde Lebkuchen in zwei Teile zerbrochen ist. Und ich bringe Verständnis dafür auf, dass seine gesamte kleinkindliche Welt einfach gerade völlig aus den Angeln gehoben wurde – wovon ist ja irgendwie auch egal, auch wenn wir da eigentlich sehr unterschiedliche Maßstäbe ansetzen.

Irgendwie scheine ich dem Hübchen in letzter Zeit dabei zu helfen, schneller in diesen zweiten Emotionszustand, die Trauer, hineinfinden zu können, der für uns beide weniger aussichtslos ist als die schiere und unbändige Wut. Ich weiß immer noch nicht genau, wie das geklappt hat, aber scheinbar haben da winzige Schräubchen gereicht, an denen nur ein bisschen gedreht werden musste. Ich scheine logisch verstanden zu haben, wie nah die beiden Gefühle sich sind – und dass es für mein Kleinkind wirklich wirklich richtig schlimm ist, wenn etwas in seiner Welt gerade nicht rund läuft. Sowohl Wut als auch Trauer sind da wichtig und gerechtfertigt!

Nicht mit Gegenwut reagieren – sondern in Trauer umlenken

Wenn ich es also schaffe, auf die aufkommende Wut nicht mit Gegenwut zu reagieren, sondern die kindlichen Gefühle halbwegs anzunehmen oder sogar zu spiegeln, darüber zu sprechen, darauf einzugehen (und glaubt mir, ich mache das wirklich nicht sehr professionell!), gelingt der Übergang von Wut zu Trauer viel schneller und leichter. Und dann habe ich kein brüllendes, schreiendes, kommandierendes Kind mehr, das ich am liebsten an durchreisende Schlawiner verkaufen würde, sondern ein Häufchen Elend, dem ich nur noch ganz dringend versichern möchte, dass doch alles wieder gut wird und ich doch für ihn da bin.

Wut und Trauer – dieser Zusammenhang war mir vorher einfach nie so bewusst. Und es hat mir offenbar enorm geholfen, da die Verbindung zu sehen und sie zu nutzen.

Kita-Alltag ist anstrengend

Als zweiter Punkt hat mir außerdem sehr weitergeholfen, dass ich mir mal wieder bewusst gemacht habe, wie anstrengend Hübchens Kita-Alltag tatsächlich für ihn ist. Leider haben mir dabei auch ein paar aktuelle Konflikte in unserer Kita geholfen. Dabei wurde mir umso klarer, dass diese doch noch ziemlich kleinen Kinder in unserer Kita ganz schön funktionieren müssen. Es gibt klare Regeln und Anforderungen und leider arbeiten manche Erzieherinnen auch mit Strafen und Sanktionen (zum Glück betrifft das eher die Nachbargruppe, aber ich möchte nicht ausschließen, dass nicht auch das Hübchen mal betroffen war oder zukünftig sein wird).

Auch wenn das Hübchen seine Kita liebt und auch seine Erzieherinnen sehr mag, bedeutet sein Kita-Alltag unterm Strich: Eine ständige Anstrengung, in einer Gruppe zu funktionieren, sich häufig unterzuordnen, Impulse zu kontrollieren und Regeln zu befolgen. Ich finde es wichtig, dass er das alles lernt und bin auch froh und stolz, wie gut er das in der Kita schafft. Wenn ich mir diese Anstrengung aber mal wieder bewusst vor Augen führe, wird klar, dass er nach der Kita dann einfach nicht mehr kann.

Dialog statt Konfrontation: Ein Ritual hilft

Kein Bock mehr auf Regeln befolgen, nach anderer Leute Pfeife tanzen und Impulskontrolle. Da muss erst mal alles raus. Und das heißt dann leider meist: Volle Konfrontation mit Mama. Und die bin leider ich. Ein Snack-Ritual gleich nach dem Nach-Hause-Kommen, ganz egal ob es nun ein gesunder Fruchtjoghurt oder ein Weihnachtslebkuchen ist, hilft uns tatsächlich ungemein, uns erst mal zu sortieren und runter zu kommen.

Konfrontationen entstehen natürlich auch schon davor: Beim Schuhe anziehen in der Kita, beim ins-Auto-einsteigen und beim Haustür aufschließen. Aber mit dem Blick fest aufs nahende Ritual gerichtet, lassen sich die viel besser überstehen. Wir haben einen Plan – und wir werden ihn durchziehen! Während des Snacks besprechen wir dann gemeinsam, was wir mit unserem Nachmittag anfangen wollen. Und ich habe nicht das Gefühl, den Launen und Wünschen meines Vierjährigen unterworfen zu sein, sondern trete mit ihm in Dialog.

Den kindlichen Launen nicht immer nachgeben

Sich den Launen und Wünschen zu unterwerfen ist auch nach Meinung unserer Beraterin überhaupt keine gute Idee. Der Mann erzählte ihr während der zweiten Beratungsstunde von den problematischen Situationen, in denen das Hübchen versucht, uns durchs Leben zu kommandieren: Wer zuerst die Treppe runtergehen soll. Wer sich zuerst die Schuhe anziehen darf. Oder auch, wo in unserer Wohnung das Licht an sein muss, und wo nicht. Die Beraterin rät hier zu ganz klarem Verhalten: Einfach nicht rumkommandieren lassen. Klar sagen, dass man das trotzdem so macht. Bestimmt erklären, warum man das so will und dann durchsetzen. Macht nicht immer Spaß, sorgt aber dafür, dass es auf lange Sicht besser wird.

Bei uns landen zum Beispiel seit kurzer Zeit die Sitzkissen der Küchenbank nicht mehr auf dem Boden, weil wir vom Hübchen konsequent eingefordert haben, sie liegen zu lassen. Er darf sie zur Seite schieben oder auf die Fensterbank legen, aber mit dem ständigen mutwilligen Herumschmeißen, das uns einfach wahnsinnig nervte, ist Schluss – und wenn es doch noch mal passiert, muss das Hübchen die Kissen aufheben.

Das Kind auch mal klein sein lassen

In diesem Zusammenhang hatte ich noch eine ganz konkrete Frage an die Beraterin. Es passiert nämlich häufig, dass das Hübchen nach einer klaren Ansage von mir sehr wütend und verzweifelt wird und sich alles in ihm sträubt, einen Schritt auf mich zuzumachen und zum Beispiel die Sitzkissen wieder aufzuheben. Am Ende steht dann immer der Satz: „Zusammen machen!“. Fast immer gebe ich dann nach und hebe mit ihm gemeinsam die Sitzkissen auf. Das sieht immer genauso dämlich aus, wie es klingt, weil natürlich keine zwei Personen nötig sind, ein paar alberne Sitzkissen aufzuheben. Das Hübchen ist danach aber wieder zufrieden und die Eskalation wurde umschifft.

Manchmal denke ich aber auch: Das darf doch nicht wahr sein! Er hat sein Fehlverhalten verstanden und muss doch nun begreifen, dass es nicht so schwer ist, ein paar federleichte Sitzkissen aufzuheben. Ich bleibe also streng und verlange von ihm, es allein zu tun. Das endet beim Hübchen in noch mehr Geheul und bei mir mit dem Gefühl, mich selbst in eine richtig blöde Machtposition gebracht zu haben, in die ich doch eigentlich gar nicht kommen wollte.

Die Beraterin bestätigt, dass meine Intuition genau richtig ist: Dem Hübchen in dieser Situation zu helfen und einen albernen Move zum gemeinsamen Kissen-Aufheben zu machen, ist genau das richtige. Denn das Kind signalisiert seine Kompromissbereitschaft, wird in dieser Situation aber wieder fast zum Baby, indem es sagt: Ich kann das doch noch nicht alleine! Diese Regression soll ich ihm gerne lassen, denn der wichtige Lerneffekt hat da schon längst stattgefunden und mit übertriebener Strenge würde ich uns beiden da gar keinen Gefallen tun.

Balance aus „konsequent“ aber nicht „zu streng“

Diese Balance aus „konsequent“, aber nicht „streng“ sein, kommt meiner Auffassung von Erziehung sehr entgegen. Die Beraterin bestärkt uns darin, bei den für uns wichtigen Dingen zielstrebig Respekt einzufordern und nicht jeder Laune des Kindes blind nachzugeben. Gleichzeitig dürfen wir ein Gefühl dafür haben, wann es „genug“ ist und sollen dem Hübchen bei für ihn wichtigen Dingen Zeit und Raum geben.

Dazu gehört zum Beispiel auch, ihn nicht ständig zu hetzen, sondern seinem Trödeln auch mal nachzugeben. Dass mir das schon oft ganz gut gelingt, hatte ich hier schon mal beschrieben. In diesem Zusammenhang ist es übrigens auch witzig, dass das Hübchen gerne sagt: „Aber Mama, du weißt doch, dass ich immer so langsam bin!“. Die Beraterin fragte mich dazu, wie er das sagen würde, wie seine Stimme dabei klänge. „Positiv“, sagte ich, „es klingt eigentlich nach Stolz“. Die Beraterin lächelte: Hübchens Trödelei ist für ihn also überhaupt nichts negatives, und ich sollte das auch nicht immer so sehen.

Die Anforderungen des Alltags und das Verhalten eines kleinen Kindes – beides passt eben nicht immer besonders gut zusammen. Auch das ist nicht unbedingt eine neue Erkenntnis, hilft monoton rezitiert aber trotzdem dabei, nachsichtiger zu werden und sich in einigen Situationen eher dem Kind anzupassen, als das Umgekehrte zu verlangen.

Teufelskreis durchbrochen!

Am Ende der zweiten Beratungsstunde reden wir dann noch ein bisschen über mich und meine Wut. Denn auch wenn es mit dem Hübchen jetzt schon besser klappt, spüre ich nach wie vor häufig eine ziemliche Wut in mir. Die hat gar nicht immer etwas mit dem Kind zu tun, sondern überfällt mich auch in anderen Situationen. Und damit werden wir uns in den nächsten Gesprächen noch weiter beschäftigen. Ein paar gute Fragen und Anmerkungen der Beraterin haben mich bereits ordentlich nachdenken lassen und ich glaube, schon ein paar Zusammenhänge verstanden zu haben. Vielleicht wird die weitere Arbeit daran dann aber kein Thema mehr für den Blog sein, da es doch ein sehr persönliches Thema ist. Weitere Erkenntnisse über Erziehungsthemen werde ich aber gerne wieder aufschreiben!

Insgesamt bin ich jetzt schon froh, den Schritt zur Beratung gemacht zu haben. Vieles, was wir dort besprochen haben, habe ich zuvor schon gewusst oder auch detaillierter in Ratgebern wie dem von Dannielle Graf und Katja Seide gelesen, den ich euch auch sehr empfehlen kann. Ich habe jetzt aber deutlich den Unterschied zwischen Ratgeber-Theorie und konkreter Beratung gemerkt. In der Beratung können wir einfach viel genauer über die individuellen Schwierigkeiten sprechen. Und ohne die Beraterin hätte ich  vielleicht einfach mal wieder geglaubt, das Hübchen habe eben gerade eine bessere Phase – anstatt wahrzunehmen, dass ich selbst es war, die tatsächlich etwas zum Besseren verändert hat und an der Stelle weiterzumachen. Von mir kriegt ihr also eine klare Empfehlung, euch im Zweifel Hilfe zu holen. Das Lesen von guten Ratgebern schließt das ja nicht aus.

Bei uns ist der Teufelskreis jedenfalls jetzt schon ein bisschen durchbrochen und ich kann mein Hübchen wieder viel besser erkennen. Mein großer Junge ist oft wirklich noch ganz schön klein. Und die Mutti benimmt sich jetzt im Gegensatz dazu mal endlich wieder wie eine Erwachsene. Wird ja langsam auch Zeit!

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5 Kommentare zu „Neues von der Erziehungsberatung

  1. Hallo Sophie,

    Danke für den Einblick in die Beratung und die Erkenntnisse, die du darauf gezogen hast.

    Ich finde den Blick von Außen auf die eigene Erziehung sehr spannend.

    Viele Grüße
    Mama Maus

  2. Lara

    Habe gerade das erste Mal in Deinen Blog reingelesen und wollte Dir nur kurz schreiben, dass ich es großartig finde, dass Ihr zur Beratung gegangen seid und es mich sehr freut, dass sie euch hilft. Auch wenn man vieles vorher schon irgendwie weiß, durch das Gespräch mit einem Außenstehenden, werden manche Dinge noch viel viel klarer. Toll auch, dass du es mit dem Spiegeln versuchst. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Am Anfang hat es sich sehr merkwürdig angefühlt, aber mit der Zeit wird es immer natürlicher. Und ich glaube ganz fest daran, dass es unseren Kindern hilft, mit den eigenen Emotionen umzugehen. Ich denke, meine innere Wut würde mir heutzutage nicht so zu schaffen machen, wenn meine Mutter mich in solchen Situationen einfach nur gespiegelt hätte, statt mich zu verhauen.

    • Hallo Lara, und schön dass du hergefunden hast!

      Aktuell bin ich leider ein bisschen in alte Verhaltensweisen zurückgefallen und die Wut ist oft stärker als der Wille, das mit dem Spiegeln weiter auszuprobieren. Ich muss mich einfach jedes Mal aufs Neue überwinden, nicht auf die Wut des Hübchens mit Gegenwut zu reagieren, sondern rational zu bleiben. Das ist so wahnsinnig schwierig! Aber wenn es klappt, merke ich in der Tat die Besserung.

      Es klingt nicht schön, wie deine Mutter sich verhalten hat. Das tut mir leid. Für mich ist es schon schlimm, wenn ich meinem Kind gegenüber quasi verbal gewalttätig werde. Aber ich vergesse oft, dass es Kinder gibt, die auch körperliche Gewalt erfahren mussten oder müssen. Kinder sollten das nicht erfahren müssen. 🙁

  3. Lena

    Hallo,
    Spannendes Thema und nett geschrieben 😉!
    Unsere vierjährige Tochter stellt uns auch laufend vor schwierige Entscheidungen – welcher Laune nachzugeben, und welche Extrawurst zu viel des Guten ist usw.
    Diese Gratwanderung zwischen Verständnis haben und konsequent bleiben hat’s echt in sich! Dieser Bericht hilft mir da schon etwas weiter. Danke

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