„Magst du etwa kein Schoko-Müsli?!“

Gestern habe ich einen Text über das Kita-Essen geschrieben, ihn kurz veröffentlicht und dann doch wieder offline genommen, weil er mir plötzlich unangemessen erschien. Weil ich mir plötzlich wie eine bescheuerte Öko-Mutti mit Luxus-Problem vorkam. Ja, es stimmt, dass das Mittagessen, das das Hübchen in der Kita bekommt, mir nicht gut genug ist. Aber mich unreflektiert darüber aufzuregen, ist wohl der falsche Weg. Irgendwie muss ich also eine andere Annäherung ans Thema finden. Versuch No. 2:

Ich versuche es mal mit einem theoretischen Einstieg. Mein persönliches Empfinden scheint nämlich in der Tat gar nicht so falsch zu sein, denn auch Studien zeigen, dass das Essen, das unseren Kindern in Kitas vorgesetzt wird, oftmals eben nicht so dolle ist. Die Bertelsmann Stiftung schreibt:

„Gemessen am wissenschaftlich begründeten Qualitätsstandard der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) schneidet die Mittagsverpflegung in den meisten deutschen Kitas schlecht ab: Nur zwölf Prozent der Kitas reichen den Kindern genügend Obst, lediglich 19 Prozent ausreichend häufig Salat oder Rohkost. Fisch steht ebenfalls zu selten auf dem Speiseplan: Diesen DGE-Standard erfüllen nur 30 Prozent der Kitas. Fleisch hingegen bieten drei Viertel der Kitas zu häufig an.“

Nun wäre es also ein Leichtes, mich über diesen Fakt aufzuregen. Ich kann euch nämlich erzählen, dass es in unserer Kita ähnlich läuft. Das Essen wird bereits warm angeliefert, was vermutlich dafür sorgt, dass zumindest Dreiviertel aller Vitamine abgestorben sind. Es gibt bis zu vier Mal wöchentlich Fleisch und in der vegetarischen Variante, die das Hübchen bekommt, wird dann oft Fleischersatz serviert: Gemüseschnitzel statt Schweineschnitzel, Soja-Taler statt Chicken-Nuggets. Gesund ist das alles nicht, dafür übersalzen.

Ich, Öko-Mutti

Bei uns Zuhause gibt es so etwas nie. Tatsächlich koche ich täglich mit frischen Zutaten, ganz ohne Maggi und Fertigprodukte. Es fällt mir also ziemlich leicht, mich über die ungesunden Zustände in der Kita aufzuregen. Aber wenn ich das tue, bleibt ein schlechtes Gewissen. Weil das Hübchen ja auch einfach viel Glück hat, Eltern zu haben, die sich ein bisschen mit gesunder Ernährung auskennen und genug Geld und guten Willen haben, die Ideale auch umzusetzen. Keine Frage, dass es in sehr vielen Familien anders zugeht. Oft ist die Kita vermutlich sogar der alleinige Grund, warum Kinder überhaupt ein warmes Essen täglich kriegen.

Gleichzeitig lässt sich der Spieß aber gerade hier hervorragend umdrehen: Wenn wir nämlich davon ausgehen, dass etliche Kinder schon Zuhause nicht besonders gesund ernährt werden, wäre es dann nicht umso wichtiger, dass sie in den öffentlichen Einrichtungen lernen, gesund und ausgewogen zu essen? Gehört das nicht auch zum Bildungsauftrag der Kitas?

Zucker, Zucker, Zucker

Ich hätte da ein kleines, abschreckendes Beispiel im Angebot: Der Sohn von Freunden ist neu in einer Kita, in die viele Kinder aus sogenannten eher „bildungsarmen“ Familien gehen. Dort gibt es an einem Tag in der Woche das „Süße Frühstück“ mit Marmelade und Nutella – die Kinder drehen schier durch vor Begeisterung, unsere Freunde nicht allzusehr… An einem zweiten Tag pro Woche ist „Müsli-Tag“ und meine Freundin atmete erleichtert auf. Bis sie während der Eingewöhnung merkte, was das bedeutete: Die Kinder haben die Wahl zwischen Cornflakes und Schoko-Müsli. Und ihr ahnt es: Ihr Sohn kannte auch kein Schoko-Müsli, füllte sich also normale Cornflakes in seine Schüssel und mampfte zufrieden drauf los. Bis, ja bis der Erzieher kam, schockiert fragte „Magst du etwa kein Schoko-Müsli?!“ und dem perplexen Jungen Löffel um Löffel davon in die Schüssel füllte.

Für unsere Freunde ist es natürlich frustrierend, dass sie ihren Sohn drei Jahre lang an gesundes Essen gewöhnt haben, Nutella und sonstigen Süßkram von ihm fern gehalten haben – und jetzt kommt ein Erzieher daher und löffelt ihm überzuckerte Schokoflocken in seine Schüssel. Auch für mich ist es frustrierend, dass das Hübchen nun mit Begeisterung stark verarbeitete Lebensmittel wie Fischstäbchen und Kartoffelbrei aus der Tüte futtert. Für Kinder, die auch Zuhause kaum was anderes als Nutellabrot und Schoko-Müsli essen, ist es ja aber eigentlich noch blöder. Überspitzt gesagt: Wir Öko-Mamis sorgen ja zumindest dafür, dass die Kinder abends noch was Anständiges essen – und bloß keinen Pudding zum Nachtisch!

Bildungsauftrag: Gesunde Ernährung

Worauf ich hinaus will, ist: Öffentliche Bildungseinrichtungen müssten noch viel mehr eine Vorbildfunktion einnehmen, was das Essen betrifft. Keine Frage, dass es auch mal Süßkram geben darf – gerade heute gibt es auch in unserer Kita Müsli mit Schokostreuseln, weil sie gemeinsam Erntedankfest feiern und den Kindern damit eine Freude machen wollen. Aber muss es unbedingt mehrmals wöchentlich süßen Pudding oder überzuckerten Joghurt zum Nachtisch geben? Und übersalzene Fertigprodukte zum Mittagessen?

Am Ende ist es wahrscheinlich einfach wieder eine Frage des Geldes. Durchschnittlich zahlen Eltern für ein Kita-Essen um die 2,40 €. Das ist in etwa das, was auch wir derzeit für Hübchens Mittagessen zahlen. Um ein gesundes und kindgerechtes Essen anzubieten, wären nach DGE-Standard jedoch mindestens 4 € nötig. Solange das Essensgeld von den Eltern selbst gezahlt werden muss, wird sich da wohl nur selten etwas ändern. 4 € für jeden Kitatag sind für viele Familien einfach sehr viel Geld. Und viele Familien, die das Geld eigentlich hätten, sind leider beim Essen zu geizig – diese Erfahrung hat wohl jeder schon mal gemacht, der versucht hat, sich im Elternbeirat für einen Bio-Caterer oder eine andere Verbesserung einzusetzen. Am Ende scheitert es oft an den anderen Eltern.

Große Aufgabe, wenig Geld

Da müsste also am besten Unterstützung vom Land oder Staat kommen. Momentan ist ja aber nicht mal genug Geld da, um den ständigen Personalmangel in Kitas auszugleichen, daher müssen wir uns da also keine Illusionen machen. Bleibt wohl nur der Weg, sich gemeinsam mit den Erzieherinnen und den anderen Eltern zu überlegen, wie man mit wenig Geld viel bezwecken kann. Meine Freundin will es über den Elternbeirat versuchen, damit Nutella und Schoko-Müsli bald durch gesündere Dinge ersetzt werden, die vielleicht sogar weniger kosten.

Und ich überlege derweil, ob ich das Mittagessen fürs Hübchen wieder abbestelle. Er kriegt nämlich oft Bauchschmerzen davon. Klar wäre es blöd für ihn, mittags das gesunde Zeug von Mama essen zu müssen, während die anderen Kinder sich Kartoffelbrei mit Fischstäbchen schmecken lassen. Aber Bauchschmerzen sind ja irgendwie auch keine Lösung. Vielleicht versuche ich es aber auch noch mal über den Elternbeirat und finde ein paar Verbündete. Ich habe jedenfalls schon ein paar Kinder entdeckt, die morgens keine Bärchenwurst auspacken.

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12 Kommentare zu „„Magst du etwa kein Schoko-Müsli?!“

  1. Michaela

    Ich glaube das Bildung und Aufklärung das a und o sind. Wir geben unseren Sohn täglich ein gesundes Frühstück mit. Es besteht aus einem Vollkornbrot, Obst und Rohkost. Soweit so gut. Andere Eltern geben Fruchtzwerge, Fruchtschnitten und weitere süße Dinge mit. Oft geschieht dieses aus Bequemlichkeit. Und was bei uns dazu kommt, es handelt sich nicht um bildungsarme Familien oder arme Familien.

    • Ja, ist bei uns ähnlich. Unsere Kita liegt im end-gentrifizierten Viertel mit gefühlt 90% Akademiker-Familien. 😉 Die Kids packen trotzdem morgens ihre Leberwurst- und Bärchenwurststullen aus – und dazu ne Bifi. Weil die mögen das doch so gerne…

  2. Ve

    Ich finde absolut nicht dass es ein öko Mutti Luxus Problem ist. Wie du schon sagst, im Gegenteil: dein Sohn wird grundsätzlich gesund ernährt, deshalb wird ihm das essen am wenigsten schaden. Aber andere Kinder lernen so nie irgendwo gesundes essen kennen. Die sollten lieber die englisch für 4-jährige Programme und den ganzen mist einstampfen und dafür den Kindern vorleben, was gesundes essen ist – und dass das gut schmecken kann!

    • Englisch für Vierjährige gibt es bei uns zum Glück nicht, ist ne ganz normale Kita. 😉 Aber ich verstehe, was du meinst. Die Grundversorgung sollte doch echt an erster Stelle stehen!

      Ich tu mich einfach oft schwer mit dem „Schimpfen auf hohem Niveau“. Viele Eltern sind ja vielleicht auch einfach froh, dass die Kinder überhaupt was Warmes kriegen. Wenn ich wählen könnte, würde ich aber natürlich am liebsten Bio-Essen haben. Zuhause achte ich auf Milchprodukte, die aus fairer Herstellung kommen und in der Kita kriegt das Hübchen wer-weiß-was vorgesetzt. 🙁

  3. Iris

    Ich bin ganz deiner Meinung! Bei unserem Kindergarten ist das Essen scheinbar etwas besser als bei euch – viel Obst, viel Gemüse, wöchentlich Fisch und auch vegetarische Gerichte. Aber eben auch Pudding als Nachtisch und hin und wieder Nutellabrot oder Kakao zum Frühstück (wir haben dort „Vollpension“. Das gibt es bei uns nie. Nutella hat der Kleine erst im Kindergarten kennen gelernt. Gut, haben wir gesagt. Das kommt nur selten vor, und er weiß, dass es das zu Hause nicht gibt. Somit hält sich der Zuckerkonsum in Grenzen. Dann kam der Nikolaus und ein riesiger Schokonikolaus wurde mit nach Hause gegeben. Die meisten Eltern haben sich darüber genauso gefreut wie die Kinder. Und wir waren in der Zwickmühle. Wir können dem Kleinen schließlich nix wegnehmen, was ihm der Nikolaus aufs Kindergartenfensterbrett gelegt hat. Und „müssen“ ihm seine Schokolade auch daheim essen lassen. Und dann ging’s los. Nachdem der Nikolo aufgegessen war jeden Tag: „Mama, ich will Schokolade“. Das hat uns Nerven und den Zwerg einige Tränen gekostet… Viele Eltern, mit denen wir darüber geredet haben, verstehen allerdings nicht, worüber wir uns da eigentlich aufgeregt haben. Leider!

    • Ich muss auch echt sagen, dass ich was das angeht manchmal total irrational egoistisch sauer bin. Weil ich doch auch gerne mal mit meinem Sohn Eis essen gehen will oder gemeinsam mit ihm ein Stück Kuchen verputzen! Wenn er aber überall anders immer schon süßes Zeug kriegt (Kita, Großeltern, Freunde…), muss ich mich am Ende bemühen, dass er bei uns nix mehr kriegt. Das ist doch auch gemein!! 😀

      • Fanny

        Haha… Ja, so denk ich auch oft. Überall bekommt das Kind süßes und selber bekommt man dann n schlechtes Gewissen, wenn man mal Kuchen vom Bäcker gemeinsam isst.

  4. Katrin

    Wir sind da wohl nicht so dir Vorzeigefamilie. Sonntags gibt es Schoko Creme. Schokomüsli darf es auch mal sein. Die Mischung bzw Menge macht es für mich 🙂
    Unsere Kita kocht selbst, also eine Köchin plus Hilfe. Gekocht wird wohl nach Empfehlung der DGE. Also einmal Fleisch, einmal Fisch pro Woche. Kein Süsskram. Frühstück gibt es auch dort. Ganz „normal“ Brot, Wurst, Käse, Marmelade, Haferflocken. Bei uns gibt es kein Kind, dass nicht dort Mittag isst.
    Einziger Nachteil: man darf gar kein Essen von Zuhause mitgeben. Aber finde ich nicht so schlimm. Am Geburtstag wird gemeinsam gebacken. Spart mir auch den Stress, dafür noch was vorzubereiten.
    Und es ist eine ganz „normale“ Kita. Also gemischtes Publikum. Vielleicht liegt es daran, dass die ganz neu aufgemacht haben.

    • Wir sind auch keine Vollkorn-Familie. 😉 Hab eben oben zurückgeschrieben, dass ich ja auch mal gerne mir meinem Sohn Eis essen gehen würde usw. Wenn er aber überall anders schon ungesundes Zeug kriegt, will ich das nicht noch zusätzlich. Fühlt sich auch manchmal doof an, dass ich dann oft so „streng“ bin (wobei es für mich vermutlich gar nicht verkehrt ist, weil ich dann auch weniger nasche 😉 ).

      Mir geht’s aber auch weniger um den Süßkram als generell um die Qualität des Essens. Das klingt bei euch besser.

  5. Lena

    Eine interessante Meinung. Und trotzdem möchte ich fragen: wenn es im Kindergarten so ungesundes Essen gibt, was kann man über Bildung sagen?
    Wenn die Erzieherin sich im Essen einmischt, dann kommt auch solche Handhabung bei malen, Welt entdecken, Konflikte lösen etc.
    Wenn ich für mein Äffchen ein gesundes Nahrung bevorzuge, dann ist desselbe mit allem anderen..
    Und dann werde ich entwider eine gute Tagesmutter suchen, sie selbst kocht und anständig und respektiert Kinder und bzw lässt sie frei entfalten und harmonisch entwickeln, aber sie ist teuer oder bleibe mit dem Kind zu Hause …. Weil nur an Magen/Darm zu denken und an die Seele nicht, ist auch keine Lösung.

    • Danke für deine Meinung. In unserer Region betreuen Tagesmütter nur U3, vielleicht ist das bei dir anders.

      Mein Äffchen (in der Tat nannten wir ihn vor seiner Geburt Orang-Utan-Klaus, du hast wohl das „Über mich“ gelesen!) ist außerdem in der Kita sehr zufrieden. Und ich habe kein Problem damit, dass er andere Bilder malen lernt, als er es von mir lernen würde (ich bin ohnehin nicht besonders begabt).

      Kein Grund zur Sorge also!

  6. Theresa

    Hallo Sophie,
    ich bin selbst Erzieherin und arbeite in einem viergruppigen Kindergarten.
    Das Thema „Gesunde Ernährung“ reizt mich sehr.
    Wir in unserer Einrichtung haben eine Köchin, die jeden Tag bio und saisonal kocht. Noch dazu haben die Kinder Gelegenheit, beim Kochen mitzuhelfen und so die verschiedenen Lebensmittel auch mal im Rohzustand kennen zulernen. Es gibt nur einmal die Woche Fleisch, ggf. auch mal Fisch. Als Nachtisch gibt es stets Obst oder Rohkost, einmal die Woche etwas Süßes (Obstquark, Joghurt mit Schokoflocken oder auch alle paar Wochen mal einen Schokopudding…) Also quasi ein Speiseplan wie aus dem Bilderbuch 🙂

    Zum Frühstück bringen die Kinder ihr Essen selbst mit. Und da bin ich schon recht erstaunt, was da von den Eltern eingepackt wird… Von diesen Fruchtquetschies (ich hasse diese Teile – produzieren Müll und sind sehr teuer), über Fruchtzwerge, Stückchen vom Bäcker, belegte Tankstellen-Brötchen oder auch die „Monte“-Puddings. Meist haben genau diese Kinder dann noch als „kleinen Nachtisch“ (zum Frühstück??!?) ein bis zwei Schokobons dabei…

    Einmal im Monat gibt es bei uns ein „gesundes Frühstücksbuffet“, wo alle Kinder etwas von zu Hause mitbringen dürfen. Dies wird mit den Kindern zuvor besprochen, um sie zu sensibilisieren. Hier wird sogar Marmelade vermieden. Und tatsächlich: die „süßen Kinder“ essen plötzlich auch einfach mal ein Käsebrot mit Rohkost. Es ist also nicht so, dass sie Gesundes verweigern würden…

    Wir als Erzieherinnen haben als Team beschlossen, den Kindern ein Vorbild zu sein und auch selbst hauptsächlich gesunde Dinge aus der Frühstücksdose herauszuholen. Alles andere wäre nicht authentisch!

    Ich bin selbst Mutter einer 2,5-jähringe Tochter und mache mir seit der Schwangerschaft sehr viel Gedanken über eine gesunde Ernährung und tische vorzugsweise Gesundes auf. Ich habe auch schon etwas Bammel, wenn die Tochter in den Kindergarten wechselt und dann die „Süßigkeiten-Brotdosen“ ihrer Sitznachbarn/Innen bestaunen darf…

    Die Erzieherin, welche dem Kind Schokomüsli in die Schüssel schaufelt, hätte ich nach der Aktion mal darauf angesprochen. So etwas ist ein absolutes No-go und hat für mich überhaupt kein Ziel! Was wollte sie damit erreichen? Entdeckung der Geschmacksvielfalt?! Das kann man auch mit Gesundem erreichen!
    Wir haben einen Bildungsauftrag! Z.B. siehe Bayerischer Bildungs- und Erziehungplan, ab Seite 368 ( http://www.ifp.bayern.de/imperia/md/content/stmas/ifp/bildungsplan.pdf )
    Sicherlich ist dies ähnlich auch in Bildungsplänen anderer Bundesländer verankert.
    Und diesen Bildungsauftrag sollte wohl auch die Schoko-Müsli-Erzieherin verfolgen…

    In diesem Sinne,
    stets gutes Essen für Dich und alle Tagesstättenkinder

    Theresa

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