Gemüse, Eier, Milch, Fisch, Fleisch?!

Was essen wir heute? Jeden Tag dieselbe Frage! Bei uns steht schon von vornherein fest: Kein Fleisch! Aber welche Moral verbindet sich damit für uns? Und was bedeutet das fürs Hübchen?

Unser Vegetarismus war hier im Blog noch kaum Thema. Vielleicht, weil es ohnehin so normal geworden ist. Vielleicht aber auch, weil es eben doch nach wie vor ein schwieriges Thema ist, gerade, wenn es um Kinder geht. Ist es OK, dass ich mein Kind woanders auch Fleisch essen lasse? Kann ich es mit meiner Einstellung vereinbaren, dass mein Sohn in der Kita Milchprodukte aus konventionell-industrieller Fertigung isst? Und wie streng muss man im Allgemeinen so sein?

Es gab Zeiten, da habe ich das Thema Ernährung deutlich strenger gehandhabt als jetzt. In zwei Phasen meines Lebens habe ich mich auch für einige Zeit vegan ernährt. Einmal sehr strikt, einmal mit regelmäßigen Ausfällen, die nicht immer, aber manchmal mit einem schlechten Gewissen einhergingen. Dann gab es wieder Zeiten, in denen ich im Supermarkt gekauft habe, was gerade da war. In Frankreich zum Beispiel kann es schwer sein, günstige Bioprodukte zu kriegen und als Studentin hatte ich nie viel Geld.

Fleisch habe ich jedoch konsequent seit über zehn Jahren von meinem Speiseplan gestrichen. Mittlerweile esse ich hin und wieder Fisch – gerade jetzt in der Schwangerschaft kann ich mich gar nicht gegen meinen Körper wehren, der mir recht verlässlich sagt, was er gerade gefüttert kriegen will. Strenggenommen darf ich mich daher aktuell auch gar nicht Vegetarierin nennen.

Wo kommt meine Nahrung her?

Trotzdem glaube ich, dass der Mann, das Hübchen und ich uns ziemlich vernünftig ernähren, so wie wir es gerade tun. Als 17-jährige war es als Vegetarierin noch cool, bei McDonalds den Veggieburger zu bestellen, oder Pommes ohne alles. Heute kaufen wir unseren Käse und sonstige Milchprodukte im Biomarkt und achten insgesamt recht ordentlich darauf, wo die Nahrungsmittel herkommen, die wir essen und trinken. McDonalds gehört da nicht gerade zu unseren vertrauensvollen Quellen.

Das Hübchen isst in der Kita das vegetarische Menü, was jedoch auch Milchprodukte aus konventionell-industrieller Herstellung beinhaltet. Das ist ungünstig, aber wir nehmen es zähneknirschend hin. Und auch wenn das Kind beim Opa eine Scheibe Aldi-Schinken kriegt oder bei Freunden ein halbes Schnitzel isst, halten wir besser unsere Klappe. Weil wir wollen, dass das Hübchen erst mal eine ungezwungene Einstellung zum Essen kriegt und sich zwischen anderen Kindern oder in sonstigen sozialen Gruppen nicht ausgeschlossen und bevormundet fühlt.

Neuer Pragmatismus

Insgesamt ist meine Einstellung zum Thema Fleisch-, Fisch- oder Milchprodukte-Konsum in den letzten Jahren sehr viel pragmatischer geworden. Früher war ich immer völlig schockiert, wenn ich gesehen habe, wie 95% meiner Stallkolleginnen sich bei der Stallweihnachtsfeier das Spanferkel schmecken ließen. Die reiten doch alle! Die lieben doch Tiere! Wie können die nur das süße Ferkel essen? War mir völlig schleierhaft. Mittlerweile ist mir klar, dass Tierliebe und Tiere essen sich nicht unbedingt ausschließen.

Zumindest dann nicht, wenn man prinzipiell die Meinung vertritt, dass Tiere nun mal (auch) zum Essen oder eben zum „Nutzen“ da sind. Klar ist es eine moralische Frage, ob ich es OK finde, dass eine Milchkuh bestimmt kein hohes Alter erreicht, weil ihre Haltung mit dem Ende ihrer Produktivität für den Bauern keinen Sinn mehr ergibt. Oder ob ich es akzeptiere, dass ein Schlachtschwein höchstens seine Jugend überlebt. Es ist alles eine Einstellungsfrage und ich kann alle Menschen sehr gut verstehen, die sagen: Nein, ich möchte prinzipiell nicht, dass Tiere genutzt oder getötet werden. In der Tat kann man sich als Mensch ja sehr gut von anderen Dingen als Tierprodukten ernähren. Und auch Kunstleder sieht nicht mehr ganz so hässlich aus wie früher.

Trotzdem gehe ich für mich heute einen anderen Weg: Ich finde es OK, wenn Tiere respektvoll genutzt werden. Deswegen kaufe ich Milchprodukte und Eier von Bio-Höfen und fühle mich damit nicht schlecht. Würde mir Fleisch gut schmecken, würde ich vielleicht sogar dazu übergehen, mir hin und wieder ein gutes Stück vom Bio-Metzger zu gönnen. Da mir aber ohne Fleisch nichts fehlt, lasse ich das. Das eigentliche Problem bei unserem Fleisch-, Fisch- und Milchprodukte-Konsum ist ja nicht, dass wir das Zeug essen, sondern wie viel davon und wie es produziert wird. In der Zeit erschien ein Interview mit zwei Veganer*innen, in dem folgender Satz fiel:

„[D]ie heutige Art der Tiernutzung ist ganz stark kapitalistisch geprägt: Industrialisierung, Intensivtierhaltung, Preisdruck, Wachstumszwang, globale Konkurrenz, billige Futtermittel durch Ausbeutung von Menschen anderswo.“

Das fasst das Dilemma vielleicht ganz gut zusammen. Letztlich entscheidet jede*r von uns täglich mit seinem oder ihrem Einkaufsverhalten, welche Art der Tiernutzung er oder sie unterstützt. Ich glaube nicht, dass wir alle jetzt zu strengen Veganer*innen werden müssen. Vielen würde das ohnehin keinen Spaß machen, weil so ein sexy Käsebrot ja auch einfach verdammt gut schmeckt. Aber weniger und/oder bewusster einzukaufen, ist doch sehr gut möglich.

Gewünscht: Mehr Auseinandersetzung – und mehr Angebote!

Mich selbst macht es immer ein bisschen ratlos, wenn ich sehe, wie Freund*innen oder Familienmitglieder nach wie vor das billige, abgepackte Fleisch oder die Wurst vom Discounter kaufen. Oder Milchprodukte aus Massentierhaltung. Die wissen doch auch alle, wie furchtbar es in solchen Mastbetrieben zugeht! Mittlerweile kennt doch wirklich jede*r Bilder aus solchen Betrieben. Es scheint trotzdem noch ein größerer Schritt zu sein, diese wohl immer noch zu abstrakten Bilder auch auf das (mehr oder weniger) hygienisch verpackte Produkt zu übertragen.

Gleichzeitig weiß ich auch, dass ich selbst niemals absolut konsequent bin. Denn woher kommt der Käse, der auf meiner Pizza vom Bringdienst um die Ecke ist? Wie wahrscheinlich ist es, dass das Café in der Nachbarschaft Bio-Eier zum Frühstück serviert? Und ist die Crème fraîche in der Tagessuppe vom Lieblingsbistro etwa von Demeter? Eher unwahrscheinlich.

Ich finde es schade, dass zwar vegane Cafés und Restaurants aus dem Boden schießen (was an sich super ist), die „normalen“ Läden aber nur selten Fleisch- und Milchprodukte aus artgerechter Haltung anbieten. So hat man als Besucher*in häufig nur die Wahl zwischen zwei Extremen. Mich macht es außerdem wütend, dass große Supermarktketten (bei uns ist es z.B. der Real), kaum bis keine Bioprodukte im Angebot haben. Unterm Strich wäre es ja schon ein Fortschritt, wenn Einkäufer*innen hin und wieder zu Bioprodukten greifen würden. Das geht sicher einfacher, wenn die im Regal gleich neben den Produkten aus konventioneller Haltung stehen. Das Angebot bestimmt in gewisser Weise ja auch die Nachfrage mit.

Ich glaube, es ist gar nicht schlimm, wenn wir „im Notfall“ auch mal den Nicht-Bio-Käse kaufen. Oder uns mal eine Wurst gönnen. Oder ein Fischfilet. Unterm Strich bleibt wichtig, dass wir uns Gedanken darüber machen und uns in der Mehrheit der Fälle für die bessere Alternative entscheiden. Und vor allem: Den Kindern beibringen, dass das abgepackte Schnitzel tatsächlich mal ein Lebewesen war. Urlaub auf Bauernhöfen mit artgerechter Tierhaltung machen. Vielleicht sogar mal bei einer Schlachtung dabei sein. Einfach wieder näher dran sein und der Industrie den Mittelfinger zeigen.

Wie haltet ihr das mit der Ernährung? Achtet ihr darauf, wo eure Lebensmittel herkommen oder muss es für euch vor allem schnell gehen und/oder günstig sein? Und hat sich eure Einstellung zur Ernährung geändert, seit ihr Kinder habt? Mich interessiert, wie ihr so lebt! 

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9 Kommentare zu „Gemüse, Eier, Milch, Fisch, Fleisch?!

  1. Hallo Sophie, ich freue mich ja gerade total, deinen Blog über deinen Kommentar entdeckt zu haben. Noch eine Mamabloggerin aus Essen, das ist super! Ich werde auf jeden Fall eifrig bei dir mitlesen 🙂 LG von Nicole

  2. Sandra

    Liebe Sophie, das Thema Ernährung mit Kindern beschäftigt mich aktuell gerade sehr und mir gehen die gleichen Gedanken durch den Kopf wie Dir 🙂 Bevor wir Kinder hatten, waren wir zwar keine Vegetarier, aber Wurstaufschnitt gab‘ es bei uns nie und Fleisch sehr selten. Mit den Kindern sind wir da irgendwie wieder eingebrochen, weil die Kinder nun mal beispielsweise abends lieber Wiener als Salat essen 😛 Und natürlich spielen auch Zeitgründe eine Rolle – so kaufe ich mit halbgutem Gefühl Bio-Produkte vom Discounter. Freunde von uns achten eher auf Regionalität, aber da weiß ich auch nicht, was drin steckt. Nun haben wir uns für dieses Jahr vorgenommen, keine Wurst/ kein Fleisch mehr zu essen bzw. nur noch selten, dann aber hochwertig. Da stellt sich aber nun die Frage, was sind kindgerechte vegetarische Alternativen für Mittagessen und Abendbrot? Käse wird mit der Zeit eintönig, vegetarische Brotaufstriche gehen bei uns nicht gut, zumal Brot von den Kindern ohnehin nicht gern gegessen wird. Aber immer nur Nudeln, weil’s schnell geht? Was liefert das nötige Eisen? Das frage ich mich auch in Bezug auf Calcium, wenn unser Jüngster (2) zum Müsli lieber ‚Sojomilch‘ 🙂 statt Kuhmilch verlangt? Für Tipps und Hinweise wäre ich sehr dankbar! 🙂
    LG Sandra

    • Liebe Sandra, danke für deinen Kommentar und dein Vertrauen! Ich bin ja keine Ernährungsexpertin und kann dir nur Tipps geben, die aus meiner eigenen Erfahrung und dem Bisschen, was ich mir so angelesen hab, resultieren.

      Prinzipiell glaube ich, dass es immer eine anstrengende Übergangsphase geben kann, wenn man Kindern etwas abgewöhnt. Wenn es bei euch bisher immer abends Wurst aufs Brot gab und dann gibt es die plötzlich nicht mehr – eure Kinder werden euch was erzählen! Aber letztlich bringt es ja nix: Essen müssen sie, was da ist. 😉

      Und wenn ihr generell keine Vegetarier seid, könnt ihr ja einfach ab und zu Wurst oder Fleisch anbieten, dann richtig leckere vom Bio-Metzger. Kinder lieben das ja, wenn es einmal pro Woche oder so eine Besonderheit gibt!

      Generelle Tipps zum Essen schmackhaft machen bei Kindern hatte ich hier schon mal verbloggt: http://kinderhaben.de/pudding-ohne-sosse/ Vielleicht findest du da schon die eine oder andere Anregung.

      Ansonsten kann ich dir nur noch meine eigene Erfahrung schildern: Bei uns ist es so, dass ich abends fast immer was Warmes koche und wir gemeinsam essen. Es gibt also nicht immer nur langweiliges Käsebrot. 😉 Mal gibt es Hülsenfrüchte mit viel Eisen (Linsensuppe, Bohnensuppe, im Sommer gerne Linsensalat). Mal gibt es grünes Gemüse mit viel Calcium und Folsäure (Brokkoli, Grünkohl, Spinat, Fenchel usw.). Salate machen wir fast immer allein für uns. Das ist nicht so kindergerecht. 😉 Werde ich aber auf jeden Fall weiterhin machen, weil irgendwann wird das Hübchen es uns nachmachen und auch Salat essen!

      Wir essen zu allem auch fast immer noch „Beilagen“ wie Nudeln, Reis, Kartoffeln, Couscous, Hirse…, jedoch selten als tatsächliche Beilagen, weil es meist so alles-in-einem-Gerichte gibt (Eintöpfe, Aufläufe, Pfannen). Selbst Nudeln und Soße mische ich fast immer direkt zusammen, damit das Hübchen nicht auf die Idee kommt, Nudeln ohne alles zu verlangen. Das kann ich nämlich gar nicht leiden! 😉

      Manchmal gibt es auch klassisches Abendbrot. Wir sind aber auch so eine Familie, in der das Käsebrot nie langweilig wird. Wir kaufen viel unterschiedlichen Käse im Biomarkt. Im Sommer gibt es auch Gemüsebrote, am liebsten mit Tomaten und Gurke. Avocado auf dem Brot ist auch super – lieben fast alle Kinder! Dazu dann immer gerne Rohkost. Ob das Hübchen die isst, ist höchst unterschiedlich. Manchmal stürzt er sich drauf und manchmal mag er nicht mal probieren. Momentan ist er aber eher in einer Phase, in der er alles essen will, was wir auch essen. Deswegen ist es auch so wichtig, dass die Eltern das gesunde Essen eben auch essen und nicht nur den Kindern servieren. 😉

      Wenn du genauere Infos suchst, in welchen Lebensmitteln welche Vitamine und sonstigen Nährstoffe drin sind, kannst du eigentlich ganz gut googeln. Eine bestimmten Buchtipp habe ich leider nicht. Vielleicht ja jemand von den anderen Leser*innen?

      Es gibt auf jeden Fall viele sehr einfache und trotzdem gesunde Rezepte, die man auch schnell abends zubereiten kann. Ich koche fast nie länger als 30-45 min! Am Anfang hilft es bestimmt, einen Plan zu schreiben. Viel Erfolg! Und vor allem viel Spaß!!

  3. Kathi

    Liebe Sophie,
    Ich finde deine Einstellung zum Thema Ernährung super. Die meisten Vegetarier in meinem Bekanntenkreis sind da leider extrem dogmatisch. Allerdings haben die auch noch keine Kinder, wer weiß wie es dann aussieht.
    Wir selber sind keine Vegetarier, ich bemühe mich allerdings um „gute“ Produkte.
    Leider ist das nicht immer ganz leicht, zum einen weil mann und Sohn am liebsten nur von Fleisch leben würden, zum anderen weil ich grad in Elternzeit bin und eben manchmal das Budget dann doch nur für den Discounter reicht. 🙁

    • Liebe Kathi,

      ich finde es auch total OK, streng vegan oder vegetarisch zu leben. Ist ja immer eine persönliche Einstellungsfrage. Aber klar, mit Kindern wird es sicher schwerer. Ich selbst würde dem Hübchen nichts verbieten wollen (also, außer Zuhause, aber da ist es kein Verbieten, da gibt es einfach das Angebot nicht).

      Was euer Budget angeht, würde das ja gerade für weniger Fleischkonsum sprechen: Fleisch ist ja im Vergleich zu anderen Dingen eher teuer. Ich denke, da ist es auch einfach Einstellungssache, zu sagen: Das Billig-Fleisch kaufe ich nicht! Und dafür gibt es dann eben ein paar Tage weniger Fleisch oder Wurst.

      Gutes Obst und Gemüse kriegt man günstig auf Wochenmärkten. Und immer saisonal kaufen, dann wird es richtig günstig! Ich kaufe auch schon mal Obst und Gemüse vom Discounter. Das ist ja auch nicht immer schlecht.

      • Kathi

        Ich finde das auch völlig okay wenn aus überzeugung so gelebt wird, aber eben mit Kindern teilweise einfach problematisch. Denn außerhalb der eigenen vier Wände ist das Angebot ja dann doch oft da.
        In der Spielgruppe meines großen war ein kind das beim Geburtstag etc immer außen vor war weil es nichts mitessen durfte. Da frage ich mich dann schon manchmal ob das so richtig ist, der junge war immer so traurig.
        Deshalb finde ich es eben so toll wie du es handhabst.
        Ich habe zumindest bei meinem mann durchsetzen können dass der fleischkonsum reduziert wird und ich mindestens zwei mal in der Woche fleischlos koche. Das ist ja vielleicht schonmal ein Anfang.

  4. Ein schöner Artikel! Ich mache mir darüber auf jeden Fall mehr Gedanken, seit ich ein Kind habe. Mein Freund ist Vegetarier, daher gibt es wenig Fleisch bei uns zu Hause, und für Biowurst und-Hack hat es dann dank ausgestatteten Supermarkt immer gereicht. Alles, was darüber hinausging, war oft konventionell, und in der Kantine sowieso.

    Dann habe ich den Arbeitsplatz gewechselt, damit ich nicht mehr von Hamburg nach Berlin pendeln muss, das hat viel geändert. Im neuen Büro kochen wir viel gemeinsam, meist vegetarisch, und wenn Fleisch: nur Bio. Und wegen der Zeitersparnis durch das wegfallende Pendeln habe ich mich im letzten Monat endlich durchgerungen, Mitglied in einer solidarischen Landwirtschaft nach demeter-Kriterien zu werden. Von den dort gehaltenen Tieren gibt es Fleisch und Milchprodukte. Damit bin ich sehr zufrieden: regional, bio, fair, besser gehts nicht. Und fürs Kind gibt es trotzdem abends Wiener 🙂
    (Ich hatte dazu mal einen Blogbeitrag geschrieben: https://jongleurin.wordpress.com/2016/12/27/solidarische-landwirtschaft-ein-paar-zahlen-und-fragen/
    Wenn du Verlinkungen in deinen Kommentaren doof findest, editier das gerne einfach raus!)
    Wahrscheinlich ist das auch nicht für jede etwas. Man muss schon viel und gerne kochen, um alles verwerten zu können, es gibt nicht sonderlich viel Fleisch (750g/Woche) und ich bin insgesamt sehr gespannt, was das mit unserem Haushaltsbudget macht. Der Mitgliedsbeitrag ist 192 Euro im Monat, was nicht gerade niedrigschwellig ist, und wir müssen schon noch einiges zukaufen. Aber bisher scheint es sich im vorab gesteckten Rahmen zu bewegen. Ich beobachte das.

    • Das klingt spannend! Und ich finde Links in den Kommentaren prima, solange sie mit dem Thema zu tun haben. 😉

      Kriegt ihr dann auch so Sachen wie Rinderzunge oder so was exotisches? 😀 Das wäre ja dann wirklich eine ziemliche Koch-Herausforderung!

      Ich habe auch immer mal wieder über so eine Bio-Gemüse-Kiste nachgedacht, aber eigentlich kaufe ich doch lieber immer das ein, worauf ich gerade Lust habe, einmal die Woche dann ja auch auf dem Markt. Ich habe jetzt auch einen nagelneuen Hackenporsche, damit ich keine Taschen schleppen muss wenn das Hübchen mich mit dem Laufrad begleitet und ich den Buggy nicht mehr brauche. 😀

      Für Milch und Milchprodukte würde ich mir auch einen Bauernhof in der Nähe wünschen. Ich muss mich mal schlau machen, ob es das nicht doch irgendwo hier gibt. Ich finde ja auch die Idee gut, regelmäßig Rohmilch zu trinken (also nicht jetzt in der Schwangerschaft, aber später dann). Gerade bei Kindern soll das super sein und das Allergierisiko senken.

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