Kategorie: Blogartikel

Ach, Trixie!

Nachdem ich ja nun offiziell zugegeben habe, eine waschechte Bloggerin zu sein, ist mir natürlich ab sofort gar nix mehr peinlich. Als Mama-Bloggerin schreibe ich von dem echten, harten Scheiß. Trotzanfälle, kotzende Kinder und so was. Aber das Geständnis, das ich euch heute mache, erfordert trotzdem besonderen Mut. Doch ich tue es, weil: wenn dann richtig. Also, hier ist es: Ja, Ich habe geweint, als Königin Beatrix abdankte! Weiterlesen

Mein liebstes Hobby

Da ist sie, die gefürchtete Schreibblockade! Fast eineinhalb Jahre gibt es nun schon diesen Blog und zum allerersten Mal kann ich irgendwie nicht schreiben. Seit über einer Woche fange ich Texte zu verschiedenen Themen an, die mir zunächst alle interessant, spannend oder relevant erscheinen oder denke über die eine oder andere Blogparade nach, an der ich teilnehmen könnte. Aber nach drei Sätzen stehen die Finger still und die Gedanken wandern wieder woanders hin. Ein komischer Zustand. Aber er hat seine Gründe! Und die machen ganz sicher Hoffnung auf Besserung. Weiterlesen

Atemlos (in der Ehe)

„Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ ist ja einer meiner heimlichen Lieblingsohrwürmer. Einfach ein wunderbares Lied! Da kann Helene sich mal was von abschneiden, von wegen atemlos und so. Tiefe Gefühle sind das, mit einer neuen Liebe! Nur irgendwann, da wünscht man sich vielleicht doch wieder so ein bisschen mehr „atemlos“, denn wenn die neue Liebe schon nicht mehr ganz so neu ist, ein bis drei Kinder dazugekommen sind, tja, ihr kennt das bestimmt auch. Täglich „atemlos“ ist da nicht mehr. Aber ist das eigentlich schlimm? Oder doch eigentlich ganz OK? Weiterlesen

Popcorn im Kopf oder: Die Krawallo-Gewerkschaft

Kurze Frage zum Einstieg: Sagt mal ehrlich, welcher Moment des Tages ist der, in dem ihr eure Kleinkinder anschaut und vor Liebe und Glück zerfließen könntet? Also ich meine so einen Moment, wo wirklich kein negativer Gedanke die Stimmung trübt, keine latente Wut und keine Erschöpfung. Dieser Moment, wo ihr euer Kind betrachtet und einfach nur froh, stolz und glückselig seid. Na? Ha, ich weiß es ganz genau: Es ist der Moment, in dem euer Kind endlich schläft! Denn wenn sie friedlich da liegen, ihr Schlafschnütchen ziehen und selig durch die Nase schnorcheln, dann sehen unsere Kinder aus wie kleine Engel. Und haben vor allem endlich aufgehört, rumzubrüllen, wie sie es sonst den lieben langen Tag tun: „Mama!“, „Ich mach das!“, „Neeeeiiieeeen!“, „Alleineselber!“, „Du nicht!!!“ Weiterlesen

Der größte Feind einer Mutter ist: eine Mutter

Muttersein – das war früher auch irgendwie einfacher. Zumindest die Erwartungshaltung war damals klar: Die Frau hatte für die Kinder, den Ehegatten und den Haushalt zu sorgen. Kochen, putzen, bügeln gehörten zu ihren täglichen Aufgaben, genauso wie die Kindererziehung. Und heute? Gibt es tausend Möglichkeiten, Mutter zu sein. Und leider auch genauso viele Meinungen darüber, welche Möglichkeit denn nun die richtige ist und wie sie sich eigentlich so zu verhalten hat, die gute Mutter.  Weiterlesen

#einElefantfuerdich

Ich war sechs, als meine Mutter noch einmal schwanger wurde. Ich wünschte mir eine kleine Schwester, unbedingt. Mama sagte: „Mir ist ganz egal, was es wird. Hauptsache es ist gesund“. Die sechsjährige Sophie verstand das nicht. Für mich gab es damals nichts wichtigeres, als das Geschlecht. Ich wollte eine Schwester! Bitte! Es wurde dann ein gesunder Bruder. Und das war auch OK. Ein Bruder war besser als gar kein Geschwisterchen. Ich war glücklich. Was meine Mutter meinte, verstand ich erst viel später. Weiterlesen

Mein großes, dickes Baby

„Gibst du dem Sahne?!“, „Boah, der ist aber schon ganz schön schwer!“, „4700 Gramm? Bei der Geburt?!“. In den letzten zwei Jahren hätte ich mal mein eigenes Bullshitbingo erstellen sollen. Bestimmt hätte ich weit mehr als diese drei Aussagen gefunden, die das Gewicht oder die Größe meines Sohnes zum Thema machten. Ja, zur Hölle, ich weiß doch auch, dass mein Hübchen immer größer und schwerer war als das Durchschnittskind. Aber warum spielt das immer wieder eine Rolle? Und was interessiert mich überhaupt der Durchschnitt? Weiterlesen

Mutterliebe

Wahnsinn, wie es plötzlich weihnachtet. Also, nicht so sehr was die Temperaturen angeht. 15°C und Sonnenschein eignen sich nicht so gut für weiße Weihnacht. Aber mir macht das nichts, ich mag Schnee ohnehin nicht besonders. Dafür wird es jawohl in den Köpfen so richtig weihnachten, oder? Ich muss ja zugeben: An sich habe ich mit Weihnachten nix am Hut, bin weder christlich noch sonst wie religiös. Aber dieses Weihnachten, dieses Fest der Liebe und der Familie, da kommt ja keiner drum rum. Und irgendwie, ja, ich gebe es zu, so ein ganz kleines bisschen werde ich dann doch ganz besinnlich. Denn eine Familie zu sein – das macht an Weihnachten einfach noch mehr Spaß! Weiterlesen

Welche Betreuung für mein Kind? Teil II: Kita-Anmeldung und Tagesmuttersuche

Kinderbetreuung: Ein leidliches und zugleich wahnsinnig wichtiges Thema für alle Eltern, die arbeiten wollen oder müssen. Im ersten Teil habe ich euch an meiner Betreuungs-Odyssee teilhaben lassen, die Pros und Contras von Tagesmüttern und Kitas abgewogen und mit dem Fazit geschlossen: Das Bauchgefühl ist entscheidend! Familie und Kita/Tagesmutter müssen gut zusammenpassen, sonst herrscht bald Katastrophenstimmung. Nach diesen Soft Skills fehlen jetzt aber noch ein paar harte Fakten. Daher folgen in Teil 2 nun ein paar konkrete Tipps: Wann sollte ich nach einer Kinderbetreuung suchen? Wie genau finde ich eine Betreuung für mein Kind? Und was zur Hölle ist eigentlich ein „Träger“? Weiterlesen

Weihnachtsfeier der Kulturen

Vorweihnachtszeit bedeutet für viele Familien vor allem auch eins: Terminstress. Je mehr Familienmitglieder, desto mehr Weihnachtsfeiern, Weihnachtsmarktbesuche mit Kollegen und Verpflichtungen im weiteren familiären Kreis. Wir sind bisher nur zu dritt, da geht das Ganze noch. Und für die Weihnachtsfeier bei unserer Tagesmutter halten wir uns gerne einen Termin im Kalender frei. Denn das wird bestimmt ein sehr schöner Nachmittag – mit vielen Kindern, Eltern, Großeltern, Kulturen und Sprachen. Denn unser Hübchen ist das einzige Kind in seiner Gruppe, das nur eine einzige Sprache spricht! Weiterlesen